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Gute wissenschaftliche Praxis

Der Senat der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd hat in seiner Sitzung vom 31.10.2012 eine Satzung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis beschlossen. Sie gründet auf den Empfehlungen der von der DFG eingesetzten Kommission „Selbstkontrolle in der Wissenschaft“ und denen der Hochschulrektorenkonferenz „Zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten in Hochschulen“.

Die Hochschule hat eine Wissenschaftlerin als Ansprechperson für die Hochschulmitglieder bestellt, die Vorwürfe von wissenschaftlichem Fehlverhalten vorzubringen haben. Wenden Sie sich mit entsprechenden Verdachtsmomenten bitte an die Ombudsperson.

Ombudsperson

Prof. Matthias Held
Produktgestaltung

E-Mail-Adresse
07171 I 602 67 90

Stellvertreterin

Prof. Dr. Angelika Karger
Wissenschaftliche Grundlagen der Gestaltung

E-Mail-Adresse
07171 I 602 612

Zur Vorprüfung und Untersuchung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens hat der Senat eine ständige Kommission einberufen. Sie wird auf Antrag der Ombudsperson oder eines ihrer Mitglieder aktiv.

Kommission zur Untersuchung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens

Vorsitz
Prof. Dr. Jürgen Held
Produktgestaltung, Schwerpunkt Ergonomie


Prof. Dr. Georg Kneer
Wissenschaftliche Grundlagen


Prof. Dr. Dagmar Rinker
Designgeschichte, Designforschung und Ausstellungstheorie


Dr. Brigitte Hirner
Forschungsreferentin


Externes Mitglied
Prof. Dr. Sabine Foraita
Designwissenschaft
HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Fakultät Gestaltung


E-Mail-Adresse
07171 I 602 663


E-Mail-Adresse
07171 I 602 616


E-Mail-Adresse
07171 I 602 67 85



E-Mail-Adresse
07171 I 602 697

Wissenschaftliches Fehlverhalten

1. Falschangaben

  • das Erfinden von Daten;
  • das Verfälschen von Daten, z.B.
  • durch Auswählen und Zurückweisen unerwünschter Ergebnisse, ohne dies offenzulegen,
  • durch Manipulation einer Darstellung oder Abbildung;
  • unrichtige Angaben in einem Bewerbungsschreiben oder einem Förderantrag (einschließlich
    Falschangaben zum Publikationsorgan und zu in Druck befindlichen Veröffentlichungen).

2. Verletzung geistigen Eingentums

in Bezug auf ein von einem anderen geschaffenes, urheberrechtlich geschütztes Werk oder von anderen stammende wesentliche Erkenntnisse, Hypothesen, Lehren oder Forschungsansätze:

  • die unbefugte Verwertung unter Anmaßung der Autorschaft (Plagiat),
  • die Ausbeutung von Forschungsansätzen und Ideen, insbesondere als Gutachter oder Gutachterin
    (Ideendiebstahl),
  • die Anmaßung oder unbegründete Annahme wissenschaftlicher Autor- oder Mitautorschaft,
  • die Verfälschung des Inhalts,
  • die unbefugte Veröffentlichung und das unbefugte Zugänglichmachen gegenüber Dritten, solange
    das Werk, die Erkenntnis, die Hypothese, die Lehre oder der Forschungsansatz noch nicht
    veröffentlicht sind.

3. Inanspruchnahme der (Mit-)Autorenschaft eines anderen ohne dessen Einverständnis

4. Sabotage von Forschungstätigkeit

5. Beseitigung von Primärdaten

Eine Mitverantwortung für Fehlverhalten kann sich unter anderem ergeben aus:

  • aktiver Beteiligung am Fehlverhalten anderer,
  • Mitwissen um Fälschungen durch andere,
  • Mitautorschaft an fälschungsbehafteten Veröffentlichungen,
  • grober Vernachlässigung der Aufsichtspflicht.
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