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HfG würdigt herausragende Leistungen ihrer Studierenden und Absolventen


Die HfG ehrt Studierende für herausragende Leistungen.

Mit der Vergabe dreier Preise würdigte die HfG Schwäbisch Gmünd herausragende Leistungen ihrer Studierenden und Absolventen. Hernando Samuel Pinzón Holguin wurde mit dem DAAD Preis ausgezeichnet. Valentin Merkle, Yujia Ma und Dominik Pschenitschni teilen sich den ersten Platz beim Karl Gerstner Preis. Und über den Freundeskreis Preis freuten sich Julia Stäbler und Gero Nicklas.

Den DAAD Preis, der vom Deutschen Akademischen Austauschdienst gestiftet und mit 1.000€ dotiert ist, erhielt der aus Mexiko stammende Hernando Samuel Pinzón Holguin, der in diesem Sommer seinen Bachelorabschluss im Studiengang Produktgestaltung gemacht hat. Neben seinen hervorragenden akademischen Leistungen zeichnet sich HfG-Absolvent durch hohes soziales und interkulturelles Engagement aus. So zielte sein Abschlussprojekt an der HfG Schwäbisch Gmünd auch auf die Verbesserung des Arbeitsumfelds von Kaffebauern ab. Hierfür reiste er nach Kolumbien, analysierte die Arbeitsprozesse und entwickelte eine optische Sortiermaschine für Kaffekirschen „SSP_01 ist eine kostengünstige lowtech Maschine, die mit Hilfe eines selbstentwickelten ProgrammsKaffekirschen nach Farbe sortiert und dadurch eine erhebliche Arbeitserleichterung darstellt‘‘, so Pinzón Holguin.

Yujia Ma und Dominik Pschenitschni, beides Studierende der Interaktionsgestaltung sowie Valentin Merkle, der im 4. Semester Produktgestaltung studiert, wurden mit dem Karl Gerstner Preis ausgezeichnet. Die internationale Jury, die sich aus sechs ausgewiesenen Designexperten zusammensetzt, wählten aus neun eingereichten Portfolios die drei besten aus, so dass sich die drei Studierenden in diesem Jahr den ersten Platz teilen. Der Hochschulpreis, der in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben wird, ehrt besondere Studienleistungen in den gestalterischen Grundlagen und will die Studierenden der ersten vier Semester in ihrer besonderen Leistung und Qualifikation bestätigen. Sie sollen ermutigt und motiviert werden, ihr Studium mit Engagement und Begeisterung fortzusetzen, um später im Beruf zu reüssieren. Mit ihren Portfolios zeigten die drei Gewinner auf unterschiedliche Weise, wie eine ernsthafte und genaue Auseinandersetzung mit den gestalterisch-formalen und methodisch-inhaltlichen Anforderungen der Grundlehre aussehen kann.

Über den mit 1.000 € dotierten Freundeskreis Preis freuten sich die Master-Absolventen Julia Stäbler und Gero Nicklas. Der Freundeskreis der HfG Schwäbisch Gmünd e.V. würdigt mit diesem Preis Studierende und Absolventen der Hochschule, die sich durch bemerkenswerte Studienleistungen und darüber hinaus durch außergewöhnliches soziales und gesellschaftliches Engagement hervorheben. Bei den Projekten von Julia Stäbler und Gero Nicklas spielt das Thema Nachhaltigkeit stets eine zentrale Rolle. Sie sind Mitbegründer des Green Teams, das sich unter anderem die Begrünung des HfG Campus zur Aufgabe gemacht hat und realisierten ein Kooperationsprojekt mit dem Aalener Textilunternehmen Pelo, bei dem langzeitarbeitslose Näherinnen eingestellt wurden, um Taschen aus hochwertigen Reststoffen herzustellen. Bei ihrer Masterarbeit „Funk Feuer‘‘, aus der eine Unternehmensgründung hervorging, geht es um ein System zur Organisation und Planung innerhalb von Freiwilligen Feuerwehren, das auf PCs und mobilen Geräten verfügbar ist. Sie freuten sich über das Preisgeld, das sie als frischgebackene
Unternehmensgründer gut gebrauchen können.

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