PG Modul 3210

Modulcode

3210

Modulname

Produktgestaltung II

Studiengang

Produktgestaltung

Modulart

Pflichtmodul

Studienform

Präsenz

Moduldauer

1 Semester

Angebotshäufigkeit

Jedes Semester

Workload Präsenz

135 Stunden

Workload Selbststudium

165 Stunden

ECTS-Credits

10 ECTS-Credits

Modulverantwortlich

Prof. Dr. Susanne Schade / Prof. Gerhard Reichert

Email-Kontakt

E-Mail-Adresse / E-Mail-Adresse

Qualifikationsziele

Qualifikationsziele
Die Studierenden entwickeln grundlegende Entwurfskompetenzen weiter. Sie sind in der Lage, die notwendigen Vorgehensweisen in der Produktgestaltung anhand niederkomplexer mechanischer Objekte oder Systeme anzuwenden.
In diesem Zusammenhang haben die Studierenden Kenntnisse über die Methoden und Praxis der Produktgestaltung erworben. Sie haben einen Überblick über den historischen Kontext und ordnen ihre Arbeiten in aktuelle Entwicklungen ein. Sie wissen, wie sie alternative Lösungen bei iterativen Entwicklungen eines Produkts generieren. Sie sind in der Lage Simulationen und Prototypen zu entwickeln, um damit den Entwicklungsstand der Entwurfsarbeit zu überprüfen.
In diesem Zusammenhang üben die Studierenden den Umgang mit gängigen CAD- und Bildbearbeitungssystemen weiter ein, und sie sind in der Lage, diese Werkzeuge im Gestaltungsprozess sinnvoll und routiniert einzusetzen.
Das Modul bildet, idealerweise in vernetzter Projektarbeit zwischen Gestaltung, CAD/Konstruktion und Rendering/Darstellung einen realen Designprozess ab.

Lehrinhalte

Vermittlung der Methoden und Praxis der Produktgestaltung mit den Projektschritten:
Recherche, Analyse, Problem- und Zieldefinition, Alternativenentwicklung und Auswahl, Realisierung.
In einer Projektarbeit werden die einzelnen Projektschritte durchgeführt, analysiert und diskutiert. Die Darstellung und Diskussion von Beispielprojekten aus der gängigen Praxis bildet die Grundlage für eine sich daran anschließende tiefer gehende analytische Betrachtung des Form-Funktions-Verhältnisses und die Einordnung der Ergebnisse in den praktischen Zusammenhang.
Für die Konstruktion am CAD (Solid Works) sind folgende Inhalte von Bedeutung:
- parametrisches Flächen- und Solid Modeling
- Planung von Packages, Variantenerzeugung, arbeiten in Baugruppen
- Mock-up Bau (digital und analog)
- Kommunikationsmittel für interne und externe Diskussion
- Feindatenerstellung des finalen Designs
- Kommunikation und Dokumentation von Prozess und Ergebnis

Diese digitalen Ergebnisse werden anschließend über Bildbearbeitung visuell aufbereitet.

Lehrveranstaltungen im Modul

Produktgestaltung 2 (5 SWS);
Darstellen 2 (Rendering) (2 SWS);
CAD 2 (2 SWS)

Lehrende im Modul

PG ProfessorInnen & Lehrbeauftragte

Eingangvoraus-
setzungen

Produktgestaltung I
Grundlagen der Gestaltung I
Grundlagen der Darstellung I
Konstruktion in d. Gestaltung I

Lehr- und Lernformen

Übung, betreute Projektarbeit

Leistungsnachweis

Projekt, Präsentation, Dokumentation

Unterrichtssprache

deutsch

Verwendbarkeit

Produktgestaltung III
Prozessgestaltung I
Grundlagen der Gestaltung III
Konstruktion i. d. Gestaltung II

Literaturempfehlungen

Bürdek E.; Design, Geschichte, Theorie und Praxis der Produktgestaltung. 3. Auflage; Birkhäuser: Köln 2005 (auch Literaturverweise darin)

Selle G.; Design- Geschichte in Deutschland. 2. Auflage; Campus: Köln 2007 – auch
Literaturverweise hierin

Stetzer H.;Reichert G. N.; Rurik T. Gestalt im Projekt der Moderne. Stuttgart: avedition 1997

Hauffe T.; Schnellkurs Design; 4. Auflage Dumont 2010

Heufler G.; Design Basics 4. Auflage Niggli 2012

Radtke S.P., Pisani P.; Wolters W. Handbuch Visuelle Mediengestaltung 2. Auflage; Berlin: Cornelsen 2012

Hudson J.; process 50 product designs from concept to manufacture; London: Laurence King 2008

Alastair Fuad-Luke; Handbuch ökologisches Design; Köln DuMont 2002

Tischner et al; Was ist EocDesign?; Frankfurt am Main 2000

Andreas Blank: Produktentwicklung mit 3D-CAD . Durch Raum und Zeit mit SolidWorks. Addison-Wesley Verlag.

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