Seite merken

Schülerinnen werden zu Interaktionsgestalterinnen für einen Tag –Girls` Day an der HfG


Was ist Invention Design? Und was Application Design? Wer gestaltet digitale Oberflächen? Und warum ist es wichtig, dass sich Gestalter mit der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine beschäftigen? 36 Schülerinnen haben sich einen Tag lang mit diesen Fragen beschäftigt und auf Probe an der HfG Interaktionsgestaltung studiert.

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Hochschule mit einem Angebot aus Vorträgen, Projektbörse und Workshops an der bundesweiten Initiative, dem Girls` Day. Trotz unterschiedlichen Alters, die jüngste Teilnehmerin war 11 Jahre alt, die älteste 20, begeisterten sich alle Schülerinnen für die Möglichkeiten des Studiengangs – obwohl oder gerade weil bei der Gestaltung von digitalen Oberflächen oder Anwendung auch Programmierung und technisches Verständnis nicht fehlen dürfen.

In den Workshop stellten die Schülerinnen dann ihr Können unter Beweis und bauten sich eine USB-Lampe: Mithilfe eines USB Kabels wird dabei der Strom eines Computers genutzt, um eine LED Lampe zum Leuchten zu bringen. Im Workshop „Interaktion im Detail“ experimentierten die Schülerinnen gemeinsam mit Laurens Rinke und Johannes Preibisch, die beide im 7. Semester Interaktionsgestaltung studieren und den Workshop leiteten, mit verschiedenen Sensoren. Damit konnten sie dann fernab von Touchscreen, Maus und Tastatur mit dem Computer interagieren.

Die 36 Schülerinnen freuten sich über die Abwechslung vom Schulalltag und wurden für einen Tag zu Interaktionsgestalterinnen.

Merkzettel

    Die Links zu Ihren Seiten sind in der E-Mail automatisch enthalten.

    Versenden

    Buchstabe G
    Gmünder Modell

    umschreibt die Verknüpfung von gestalterischen Grundlagen, wissenschaftsbasiertem Lernen und Arbeiten, Methodenkompetenz, fundiertem Fachwissen und themenrelevanter Projektarbeit, die für ein hohes Maß von beruflichem Erfolg unserer Absolventinnen[…]