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Student Research Teams

Haltung bewahren – Studentinnen der Student Research Teams analysierten die Bewegungen und Haltungskontrolle von Musikschülern.

Die HfG ist eine der 23 Hochschulen, die im Rahmen der Ausschreibung „Willkommen in der Wissenschaft“ mit dem Projekt Student Research Teams erfolgreich waren. Ziel des Projektes war die Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines studiengangübergreifenden Lehrkonzepts, das durch die Verbindung von handlungsorientiertem Lernen mit designrelevanten Forschungsaufgaben schon früh im Bachelorstudium eine hohe Studienmotivation erreichen will. Durch die Student Research Teams wurde die Forschungsnähe erhöht und Studierenden der Umgang mit wissenschaftlichen Methoden anwendungsorientiert und fokussiert nahegebracht. Das Projekt hat an der HfG auch einen Freiraum für Forschung und Entwicklung in der Lehre geschaffen.

Teams von zwei Studierenden konnten sich für eine Forschungsaufgabe bewerben. Sie wurden bei der Auswahl der Forschungsaufgabe von Mitarbeitern der HfG beraten und bei deren Bearbeitung betreut. Eine Forschungsaufgabe war auf ein Semester ausgelegt. Studierende konnten maximal zweimal als Research Team teilnehmen.

Projektleiter
Projektmitarbeiter
Laufzeit
Förderung

Prof. Dr. Jürgen Held
Franka Wehr
Januar 2013 - Januar 2015
MWFK Baden-Würtemberg, Innovations- und Qualitätsfonds

Beispiele Projektkatalog

SRT Projekt
Thema

Mentor/in


SRT Projekt
Thema

Mentor/in


SRT Projekt
Thema

Mentor/in


SRT Projekt
Thema
Mentor/in


SRT Projekt
Thema


Mentor/in


SRT Projekt
Thema


Mentor/in



SRT Projekt
Thema

Mentor/in


SRT Projekt
Thema

Mentor/in


SRT Projekt
Thema

Mentor/in


SRT Projekt
Thema

Mentor/in


SRT Projekt
Thema



Mentor/in


SRT Projekt
Thema


Mentor/in

Nachhaltiges Licht = Wohlfühlen?
Fühlen sich Menschen bei LED-Licht ebenso wohl wie bei der Beleuchtung
mit herkömmlichen Glühbirnen?
Prof. Dr. Jürgen Held, HfG


Haltung bewahren!
Wie kann der Musikernachwuchs motiviert werden, beim Üben die Haltung zu kontrollieren? Bewegungsanalyse junger Musikschüler/innen.
Prof. Dr. Jürgen Held, HfG


Elektromobilität verstehen, erleben und nutzen
Das Projekt widmete sich der Infrastruktur, die bei der Einführung der neuen Technologie kommunikativ besonders berücksichtigt werden muss.
Christoph B. Rößner, Geschäftsführer EIGHT GmH & Co.KG, Süßen


Kommunikation über Organspende: Möglichkeiten und Begrenzungen
Analyse und Wirkung aktueller Kommunikationsmittel.
Ina Brunk, Head of Communication & Marketing, Junge Helden e.V. Berlin


Gender & Technology
Untersuchung der Smartphone-Nutzung von Frauen und Männern. Wie wird das Smartphone individuiert? Welche Bedeutung hat das Smartphone als Objekt?
Katharina Seeger, ixds, Berlin


Demenz und Design
Wie kann ein nutzerzentrierter Designprozess mit Demenzpatienten gestaltet werden? Wie können Demenzpatienten am Designprozess beteiligt werden?
Dipl. Des. Daniela Peutkert, Institut für Assistenzsysteme und Qualifizierung SRH-Hochschule Heidelberg


Life without Plastics
Welche Verhaltensmuster können bei der Verwendung von Plastiktüten identifiziert werden?
Franka Wehr, HfG


Trendsport, Gesundheit & Design
Mit welchen Methoden der Netzwerkanalyse lassen sich Trends untersuchen?
M.A. Michaela Steuber, Gesundheitsmanagement BASF AG, Basel


3D-HNO-Simulator
Entwicklung und Test eines Simulators für mikroskopische Operationen am menschlichen Gehör.
Prof. Dr. Jürgen Held, HfG


Wahre Warenwerte
Wie wird durch Design Produkten einen Wert verliehen. Wie wird dieser Wert als Mehrwert kommuniziert und begründet.
Dr. Maria Schnurr, Dipl. Des. Henning Schnurr Z_punkt & ideeler, Köln


Strategien zur Förderung von Empathie
Unternehmen wie Apple haben durch Design Thinking Produkte und Services auf ein sehr hohes Niveau gebracht. Empathie spielt dabei eine zentrale Rolle. Ziel war es, Strategien zur Förderung von Empathie zu entwickeln.
M.A. Angela Haas, partake, Berlin


Big Band
Den meisten Musikern ist die Schallexposition bei einem Auftritt unbekannt. Mit wissenschaftlichen Methoden soll diese untersucht und Lösungen zur Verbesserung entwickelt werden.
Prof. Dr. Jürgen Held, HfG

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