Student Research Teams – „Learning in action“ und Forschungsnähe erhöhen Motivation der HfG-Studierenden


"Learning in action": Studierende im Ergonomie- und Usabilitylabor der HfG

Mit dem Projekt „SRT – Student Research Teams“ testet die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd (HfG) ein innovatives Lehrkonzept für die Anfangsphase des Studiums.

Durch die Verbindung von handlungsorientiertem Lernen mit designrelevanten Forschungsaufgaben soll bei Studierenden schon früh im Bachelorstudium eine hohe Motivation erreicht werden. Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit rd. 170.000 €. für die Laufzeit von zwei Jahren.

„Learning in action“ wird schon heute in den Bachelor-Studiengängen der Hochschule für Gestaltung zur Steigerung der Studienmotivation genutzt. In Semesterprojekten bearbeiten kleine Teams Designaufgaben und präsentieren ihre Entwürfe am Ende vergleichend. „Wir erhalten jetzt die Möglichkeit, den Studierenden mehr Forschungsnähe und den Umgang mit wissenschaftlichen Methoden anwendungsorientiert und fokussiert nahezubringen“, sagt Prof. Dr. Jürgen Held, Leiter des Instituts für angewandte Forschung der HfG und Professor für Produktgestaltung mit dem Schwerpunkt Ergonomie. Er leitet das Projekt, das an der HfG einen Freiraum für Forschung und Entwicklung in der Lehre schaffen will.

Für die Entwicklung von Lehrkonzepten, die im Studium schon einen frühen Bezug zur Forschung, Beruf und Mitstudierenden aufzeigen, stellt das Land Baden-Württemberg in dem kommenden drei Jahren sechs Millionen Euro aus dem Innovations- und Qualitätsfonds zur Verfügung. Die HfG ist eine der 23 Hochschulen, die im Rahmen der Ausschreibung „Willkommen in der Wissenschaft“ erfolgreich waren.

Buchstabe H
HfGreen

Arbeits- und Aktionsgruppe von Studierenden, die nachhaltige Projekte an der HfG in eigener Initiative plant und durchführt nach dem Motto: nicht plappern, sondern handeln. Hier geht's zum Blog.