Diese beiden Abschlussarbeiten sind preiswürdig: beim Deutsch-Chinesischen Wettbewerb „Design Prozess 2008“ erzielten Sophie-Noel Ketterer und Sandra Teschow für „Visuelle Instrumente zur Analyse literarischer Werke“ den ersten Platz. Das Projektteam Christine Kleine und Anna Preuninger kam mit ihrer Notation einer Gebärdensprache „Index 1.0“ hier auf Rang Zwei und konnte zeitgleich beim Wettbewerb „Gute Gestaltung 2009“ des Deutschen Designers Clubs (DDC) einen Award einheimsen. Nach der Auszeichnung des Art Director"s Club für den visuellen Vergleich zweier Werke der Weltliteratur und dem soeben überreichten Hochschulpreis der Sparkassenstiftung Ostalb für „Index 1.0“ überzeugten die vier Junior Designerinnen auf einer weiteren, internationaleren Stufe. Der Design Prozess 2008 ist ein Wettbewerb des Deutsch-Chinesischen Kulturaustausches für Kunst und Design e.V. und hat sich zum Ziel gesetzt, eine ausgewogene Balance zwischen wissenschaftlicher und künstlerischer Leistung zu fördern. Die aus insgesamt 730 Einsendungen prämierten Projektarbeiten im Umfeld der Visuellen Kommunikation gingen gleichberechtigt an Nachwuchsdesigner von Hochschulen aus Deutschland und China. Neben dem jeweiligen Preisgeld können sich die beiden Erstplatzierten Sophie-Noel Ketterer und Sandra Teschow ganz besonders freuen: Ihre Auszeichnung ist mit einem mehrmonatigen Stipendium an einer Hochschule ihrer Wahl in China verknüpft. An welcher Hochschule sie dort studieren werden, ist noch nicht entschieden, doch werden sie diese zusätzliche internationale Ausbildungschance für sich im kommenden Jahr nutzen. Die Bachelor-Arbeit „Visuelle Instrumente zur Analyse literarischer Werke“ wurde von Prof. Michael Götte und Prof. Ulrich Schendzielorz betreut. „Index 1.0 - Notation einer Gebärdensprache“ entstand unter fachlicher Beratung der HfG-Professorinnen Dr. habil. Angelika Karger und Gabriele N. Reichert. 
 
 
 
 
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