Interaktionsgestaltung wird ausgebaut Hartmut Bohnacker und Steffen Süpple an die HfG Schwäbisch Gmünd berufen Zum Wintersemester 2009/2010 wird der Studiengang Interaktions-gestaltung mit zwei neuen Professuren verstärkt: Hartmut Bohnacker und Steffen Süpple sind jeweils bestens mit der Gmünder Gestaltungshochschule vertraut. Die beiden ehemaligen Dozenten der HfG Schwäbisch Gmünd haben selbst hier im Fachbereich Visueller Kommunikation abgeschlossen. Nach Dozenturen an der HfG Schwäbisch Gmünd sowie an der Fachhochschule Potsdam übernimmt Hartmut Bohnacker (37) nun Anfang Oktober den Schwerpunkt „Mediengestaltung, Medieninformatik, Medientechnik“ im Studiengang Interaktionsgestaltung. Hier geht es unter anderem um neueste Tracking-Technologien, das Vermitteln technischer und gestalterischer Grundlagen aus Mechatronik und Elektronik und die Konzeptionierung interaktiver, vernetzter Kommunikationssysteme. Bohnackers künftige Studierende werden von seinem breiten Erfahrungsschatz erfolgreicher Projektarbeiten profitieren, die er unter anderem für verschiedene Fraunhofer Institute, ENBW, E.ON, die Porsche AG oder Siemens durchführte. Steffen Süpple (38) ist seit 2002 Geschäftsführender Gesellschafter sowie Mitbegründer der Agentur Intuity Media Lab GmbH in Stuttgart, die sich in erster Linie mit Corporate Interaction Design unter anderem für Bosch, Carl Zeiss, Daimler, EnBW oder Motorola befasst. Steffen Süpple engagiert sich in sämtlichen Bereichen der Interaktionsgestaltung: Interface Design, Application Design, interaktive Kommunikationssysteme und Invention Design. An der HfG Schwäbisch Gmünd wird er insbesondere den interdisziplinären Ansatz dieser noch sehr neuen Studienrichtung weiter vorantreiben, die viele Bereiche der Kommunikations- und Produktgestaltung, aber auch der Softwareentwicklung und des Ingenieurwesens integriert. Mit den beiden Neuberufungen gewinnt der noch junge Studiengang Interaktionsgestaltung noch mehr an Profilschärfe und erhöht so das gesamte Qualitätsprofil der Hochschule für Gestaltung.
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