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Stadtschokolade für Schwäbisch Gmünd HfG-Studenten entwerfen Verpackung der Gmünder Stauferschokolade Jetzt besitzt auch Schwäbisch Gmünd eine: Ab Advent gibt es in der Stauferstadt eine eigene Stadtschokolade zu kaufen. Die Verpackung, auf der neben dem Signet Schwäbisch Gmünds, dem Einhorn, mit dem Johannisturm auch eines der markanten Wahrzeichen der Stadt zu sehen ist, wurde von Studenten der Hochschule für Gestaltung entworfen. Initiiert wurde und vertrieben wird die Stadtschokolade vom Schwäbisch Gmünder Weltladen. Das diesjährige Stauferjahr und das bevorstehende Schwäbisch Gmünder Stadtgründungs-jubiläum in 2012 gaben den Anstoß zur Kreiierung einer eigenen Stadtschokolade. Das Design von Juliane Lanig (studiert im 3.Semester Kommunikationsgestaltung) und Moritz Schmidt (studiert im 5. Semester Produktgestaltung) sollte Schwäbisch Gmünd nicht nur als traditionelle Stauferstadt repräsentieren, sondern zugleich ein Signal dafür setzen, dass Schwäbisch Gmünd ganz im Bewusstsein des fairen Handels agiert. Dafür steht der Aufdruck „fair trade, fair Gmünd“. Diese Wortkampagne soll auch künftige Gmünder Fairtrade-Produkte begleiten und stellt für Cordula Reichert, Vorsitzende des Weltladens, einen weitereren wesentlichen Schritt in den Bemühungen des Gmünder Weltladens ist, Schwäbisch Gmünd bei entsprechenden Wettbewerben als Fairtrade-Stadt zu positionieren. Für die Schokoladenverpackung wurde ausschließlich Umweltpapier verwendet. Weitere Editionen des Nougatgenusses sind nicht ausgeschlossen - jedenfalls lassen die Entwürfe der beiden jungen Designer einen späteren Motivaustausch mit anderen Gmünder Stadttürmen problemlos zu.