Erstsemesterauftakt an der HfG Schwäbisch Gmünd
96 junge Frauen und Männer beginnen am heutigen Montag, den 14. März 2011, ihr Studium an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd. Neben den angehenden Kommunikations- und Produktgestaltern befinden sich ab diesem Sommersemester erstmals auch junge Interaktionsgestalter unter den Studienanfängern. Der Studiengang hat sich mittlerweile erfolgreich etabliert und nimmt daher, ebenso wie die beiden anderen Fächer, zweimal jährlich Studieninteressenten auf.
Rektorin Cristina Salerno hieß die frischgebackenen Studierenden herzlich willkommen und stellte Ihnen ihre neue Hochschule und das vielseitige Studienumfeld kurz vor. Sie ermuntere die jungen Frauen und Männer, neben ihren eigentlichen Studienzielen auch aktiv am Hochschulleben teilzunehmen und sich in den zahlreichen Gremien zu engagieren. Gerade eine Hochschule mit einer fassbaren Anzahl an Studierenden wie die HfG Schwäbisch Gmünd (im aktuellen Sommersemester 2011 sind 572 Studierende eingeschrieben) und einem sehr persönlichen Umfeld böte hier reichlich Gelegenheit, seinen Neigungen und Interessen nachzukommen. Des Weiteren wies sie auf die Möglichkeiten des interkulturellen Austausches hin, den die HfG mit rund 50 Partnerschaften zu Hochschulen und Universitäten weltweit intensiv pflegt. Mit dem Auslandssemester und der Internationen Seminarwoche bestehe ein fantastisches Angebot, um über die eigenen Grenzen hinauszusehen und durch den fachlichen Austausch mit internationalen Kollegen neue Impulse für die eigene Gestaltungsarbeit zu erlangen.
In Vertretung von OB Richard Arnold begrüßte diesmal Schwäbisch Gmünds Erster Bürgermeister Dr. Joachim Bläse die Erstsemester der HfG. Die Stadt Schwäbisch Gmünd freue sich, dass wieder so viele junge Studierende das städtische Leben bereicherten. Die Hochschule für Gestaltung und ihre Studierenden, die sich auch immer wieder mit engagierten Projekten im städtischen Umfeld präsentiere, zähle zu den wichtigen Bildungseinrichtungen vor Ort. Der Bürgermeister lud die Studierenden zu einer offiziellen Begrüßung im Rathaus ein und ermunterte sie mehrfach, sich jederzeit mit Vorschlägen für eine noch aktivere Stadtgestaltung an die Stadtverantwortlichen zu wenden. Gelegenheiten böten sich reichlich im kulturellen, wirtschaftlichen oder gar sozialen Umfeld.
Zu den Erstsemestern gesellen sich auch diesmal wieder Studierende von Partnerhochschulen der HfG aus dem Ausland. Die 13 ERASMUS-Studierenden kommen unter anderem von der Hongik University in Seoul, dem Institut D"Arts Visuelles in Orleans sowie von Hochschulen aus Costa Rica, Großbritannien, Irland, Kanada, Österreich, Italien, Portugal und Ungarn.
