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Energiedesign im Blickfeld
HfG Schwäbisch Gmünd stellt bei Mikromakro-Regionalkonferenz aus

Mit ihrem Programm „Mikromakro“ unterstützt die Baden-Württemberg-Stiftung seit einigen Jahren die Begeisterung von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik.
Schülerinnen und Schüler werden ermutigt, kreative Ideen zu entwickeln, sie auszuarbeiten und innerhalb von zwei Jahren umzusetzen. Auf den Regionalkonferenzen, wie kürzlich am 8. April 2011 in der Voith-Arena in Heidenheim, stellen die jungen Technikbegeisterten ihre Projekte vor. Die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd (HfG) war hier eingeladen, um den kreativen Nachwuchstüftlern mit ihrer Ausstellung „Energiedesign“ Anregungen für den gestalterischen Umgang mit naturwissenschaftlichen Themen zu geben.

Die Schülerinnen und Schüler waren erstaunt, mit welcher Innovationskraft sich auch Designer mit Energiethemen auseinandersetzen. Sie ließen sich inspirieren von Solarjalousien für große Gebäude, die neben dem Sonnenschutz auch Strom erzeugen, durch ein energiesparendes Kühlschranksystem, ein Ausstellungskonzept zur Sensibilisierung für die globale Ressourcenverknappung, ein Konzept zur Sichtbarmachung des städtischen Energieverbrauchs und von einem mobilen Gerät zur Trinkwasseraufbereitung. Die Ausstellung war zusammen mit weiteren Projekten zuvor im Februar und März 2011 im Eckpunkt Energie der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd gezeigt worden.

HfG-Rektorin Cristina Salerno freute sich über die vielen ambitionierten Projektideen und lud die Schülerinnen und Schüler ein, am diesjährigen Design Campus im August teilzunehmen. Hier könnten sie erleben, mit welchen Methoden sich Gestalter an naturwissenschaftliche Fragestellungen herantasten, um innovative Produkte und Konzepte zu kreieren.