Ikea-Stipendium für Gmünder Designstudent
Rainer Lahm, Bachelorstudent im 7. Semester Produktgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, hat ein Stipendium der Ikea-Stiftung erhalten. Die Stiftung unterstützt damit jährlich besonders begabte Studierende bei der Durchführung ihrer Bachelor- bzw. Diplomarbeit. In seiner Arbeit greift Rainer Lahm ein sehr dringliches Thema auf: die schnelle und effektive Hilfe in Katastrophensituationen, die neben medizinischer Hilfe, der Versorgung mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln vor allem auch die Bereitstellung von Notunterkünften umfasst.
Die nach einem Erdbeben, einem Tsunami oder nach einem Hurrican obdachlos gewordenen Menschen brauchen sehr rasch wieder ein Dach über dem Kopf und erhalten, wenn feste Bauten fehlen, von Einsatzkräften und Hilfsorganisationen Zelte gestellt. Dass diese Erste-Hilfe-Maßnahme nur eine Übergangslösung und kein Dauerzustand sein kann, bis wieder fester Wohnhäuser errichtet worden sind, steht außer Frage.
Lahms Designkonzept zielt daher auf eine zweckmäßige, kompakte, dennoch leicht transportable Notunterkunft ab. Im Material stabiler und witterungsfester als ein Zelt und von den Betroffenen selbst problemlos aufbau- und erweiterbar wird diese Notbehausung werden. Sie erhält ausreichend Raum für Sitz- und Schlafmöglichkeiten und soll auch durch ihre optische, freundliche Anmutung ein zumutbarer, menschenwürdiger Lebensraum in dieser Ausnahmesituation sein.
Noch befindet sich Rainer Lahms Gestaltungskonzept in den letzten Entwicklungsstadien. In wenigen Wochen allerdings wird es bei der Semesterausstellung der HfG Schwäbisch Gmünd am 15. und 16. Juli 2011 als ausgereiftes Muster zu sehen sein.
Rainer Lahm, Bachelorstudent im 7. Semester Produktgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, hat ein Stipendium der Ikea-Stiftung erhalten. Die Stiftung unterstützt damit jährlich besonders begabte Studierende bei der Durchführung ihrer Bachelor- bzw. Diplomarbeit. In seiner Arbeit greift Rainer Lahm ein sehr dringliches Thema auf: die schnelle und effektive Hilfe in Katastrophensituationen, die neben medizinischer Hilfe, der Versorgung mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln vor allem auch die Bereitstellung von Notunterkünften umfasst.
Die nach einem Erdbeben, einem Tsunami oder nach einem Hurrican obdachlos gewordenen Menschen brauchen sehr rasch wieder ein Dach über dem Kopf und erhalten, wenn feste Bauten fehlen, von Einsatzkräften und Hilfsorganisationen Zelte gestellt. Dass diese Erste-Hilfe-Maßnahme nur eine Übergangslösung und kein Dauerzustand sein kann, bis wieder fester Wohnhäuser errichtet worden sind, steht außer Frage.
Lahms Designkonzept zielt daher auf eine zweckmäßige, kompakte, dennoch leicht transportable Notunterkunft ab. Im Material stabiler und witterungsfester als ein Zelt und von den Betroffenen selbst problemlos aufbau- und erweiterbar wird diese Notbehausung werden. Sie erhält ausreichend Raum für Sitz- und Schlafmöglichkeiten und soll auch durch ihre optische, freundliche Anmutung ein zumutbarer, menschenwürdiger Lebensraum in dieser Ausnahmesituation sein.
Noch befindet sich Rainer Lahms Gestaltungskonzept in den letzten Entwicklungsstadien. In wenigen Wochen allerdings wird es bei der Semesterausstellung der HfG Schwäbisch Gmünd am 15. und 16. Juli 2011 als ausgereiftes Muster zu sehen sein.
