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Übergabe Deutschlandstipendien an der HfG


Rektorat, Donatoren und Stipendiaten bei der Übergabe. Foto: Christian Paulo

Die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd verlieh am 9. Februar 2017 zur Eröffnung der Semesterausstellung drei neue Deutschlandstipendien.

Der feierliche Rahmen bot Stipendiaten und Stiftern Gelegenheit, sich kennenzulernen und auszutauschen.
Die Stipendien erhielten Julia Wittich aus dem Masterprogramm Strategische Gestaltung und Produktgestalter Johannes Ruf. Beide Studierenden werden von der ully & cris tine wohlgemuth stiftung gefördert. Von der Weleda AG wird Interaktionsgestalterin Lea Kramer neu gefördert.

Die Förderung von Jan Hassel (Studiengang Internet der Dinge ) und Marianne Spieß (Interkationsgestaltung) durch die Carl Zeiss AG läuft im Sommersemester regulär weiter. Die Förderung von Kommunikationsgestalterin Lisa Kern durch die Weleda AG läuft ebenfalls weiter.

Aus dem Programm verabschiedet werden die Masterstudierenden Nikolas Pournaras und Selina Mieslinger sowie Produktgestalter Andreas Kißling, die ihr Studium dieses Semester beendet haben.

Nikolas Pournaras sagt sagt zu seiner Zeit als Stipendiat des Deutschlandstipendiums: „Das Deutschlandstipendium ermöglichte es mir, das vergangene Semester in vollem Umfang meiner Master-Thesis zu widmen. Diese konnte ich gemeinsam mit einem Industrieunternehmen erarbeiten. Die Kooperation war mit täglichen Pendelfahrten verbunden, die mir die Zeit und die Energie nahmen, mich nebenberuflich zu engagieren. Ohne die finanzielle Unabhängigkeit durch das Stipendium wäre mir diese Möglichkeit somit verwehrt geblieben. Während der Thesis konnte ich wertvolle Erfahrungen für meinen weiteren Berufsweg sammeln – so bin ich nun besser in der Lage, meine Rolle als strategischer Gestalter in einem Unternehmen einzuschätzen. Für diesen persönlichen und professionellen Erfolg möchte ich meinem Förderer, der Weleda AG, herzlich danken. Desweiteren gilt mein Dank der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, die mich auf meinem Bildungsweg intensiv geprägt hat und mir das Stipendium erst ermöglicht hat. Ich möchte mich auch im Namen der anderen Stipendiaten nochmals bei allen Stiftern der Deutschlandstipendien herzlich bedanken, ohne die dieses Programm nicht möglich wäre.“

Mit dem Programm Deutschlandstipendium realisiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Idee der Public-Private-Partnership im tertiären Bildungssektor: Zur Verfügung stehende staatliche Mittel kommen in dem Fall als Stipendien zur Auszahlung, in dem die Hochschule eine Gegenfinanzierung durch Dritte einwirbt. Insgesamt fördert das Stipendium mit je 300 Euro im Monat die Studierenden. Der Leistungsbegriff, der dem Stipendium zugrunde liegt, ist bewusst weit gefasst: Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso dazu, wie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg. Die HfG Schwäbisch Gmünd beteiligt sich seit der Startphase 2012 am Deutschlandstipendium.

Buchstabe A
Archiv

Hier werden alle Projektarbeiten ab dem 4. Semester sowie alle Abschlussarbeiten aufbewahrt, digital und physisch. Geöffnet für Studierende und Hochschulangehörige zur Recherche.