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  • 11.04.2018 Erstes Forschungscafé an der HfG
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Erstes Forschungscafé an der HfG


Erstes Forschungscafe im HfG-Hauptgebäude. Foto: Julia Wittich

Ein Forschungscafé informierte über Möglichkeiten einer Promotion und einer Beschäftigung in einem Forschungsprojekt als berufliche Option.

Am 10. April fand auf Initiative des Instituts für Angewandte Forschung (IAF) ein „Forschungscafé“ statt. Ziel war es, Studierende über die Möglichkeiten einer Promotion und einer Beteiligung an einem drittmittelgeförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekt zu informieren.
Die Teilnehmenden sollten grundlegende Hinweise zu diesen beruflichen Optionen erhalten, die etwaige Realisierungswege, aber auch zu bedenkende Probleme beinhalten. Darüber hinaus sollten sie konkrete Einblicke in Erfahrungen von KollegInnen erhalten, die an der HfG in einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt, in einer Antragsentwicklung oder in der Vorbe-reitung einer Promotion tätig sind. Hierfür standen die HfG-KollegInnen Andreas Belthle, Jessica Bulling und Tabea Schmid zur Verfügung. Forschungsreferentin Martina Kattein ergänzte allgemeine Informationen zu Promotion, Projektbeschäftigungen und Antragsentwicklungen und stellte die Beratungsangebote des HfG-Forschungsreferats vor. In „Tischgesprä-chen“ stellten die KollegInnen ihre Informationen den Teilnehmenden vor und gingen auf deren Fragen ein. Die TeilnehmerInnen hatten die Möglichkeit, nach ihrem Interesse unterschiedlich lange an einem der Tische zu bleiben und anschließend zu den anderen Tischen zu wechseln.

Rund 30 Studierende nahmen an dem Forschungscafé teil. Ihre Gesprächsinteressen waren vielfältig. U.a. wurde gefragt,
- was ein Forschungsprojekt überhaupt ist,
- welche Aufgaben in einem Forschungsprojekt zu bearbeiten sind,
- welche Bedeutung die Mitarbeit in einem Forschungsprojekt für den weiteren Berufsweg des Projektbeschäftigten hat,
- wie es zur konkreten Mitwirkung an einer Antragsentwicklung gekommen ist,
- wie das Thema der BA-Arbeit in eine Antragsentwicklung münden kann,
- wie die Idee für ein Promotionsvorhaben entstand,
- wie bei einer Promotionsabsicht konkret vorzugehen ist,
- inwieweit eine direkte Einmündung in eine Promotionsphase nach dem Studium oder ein erster Berufseinstieg mit späterer oder paralleler Promotion beruflich sinnvoller ist.

In einzelnen Feedbacks bewerteten die Studierenden das Veranstaltungsangebot als informativ, hilfreich und in der Konzeption der Tischgespräche als gut. Für mögliche Folgeangebote wurde Interesse auch an Veranstaltungsangeboten zu einzelnen Vertiefungsthemen und unter Einladung externer ReferentInnen geäußert.
Weitere Beratungsangebote zu den Möglichkeiten einer Promotion und einer Antragsentwicklung für ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt anknüpfend an die eigene BA- oder MA-Arbeit bietet für Studierende und AbsolventInnen der HfG das Forschungsreferat.

Kontakt:
Dr. Brigitte Hirner
Tel.: 602-697
E-Mail: E-Mail-Adresse

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