Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Seit 2007 regelt das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) die zeitliche Befristung der Arbeitsverträge für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an staatlichen Hochschulen. Das Gesetz sieht die Möglichkeit vor, Arbeitsverträge auf je 6 Jahre vor und nach der Promotion zu befristen. Um Kurzbefristungen zu unterbinden, wurde das WissZeitVG geändert. Die Wesentlichen Änderungen der Novelle aus dem Jahr 2016 sind:

  • Befristung ist nur zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung möglich, Dauer der Befristung muss dem wissenschaftlichen Qualifizierungsziel angemessen sein,
  • Orientierung der Befristung an der Projektlaufzeit bei Drittmittelprojekten,
  • für die sachgrundlose Befristung des nicht wissenschaftlichen Personals wird auf das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) verwiesen,
  • Verbesserung der Verlängerungsmöglichkeiten insbesondere bei familienzeitbedingten und krankheitsbedingten Unterbrechungen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Personalstelle.
Informationen des BMBF zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz finden Sie hier.
Den Gesetzestext finden Sie hier.

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