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Yes it‘s #Humboldt


Am 13. Juni diskutierte Theresia Bauer, Wissenschaftsministerin von Baden-Württemberg, mit Professoren, Studierenden der HfG Schwäbisch Gmünd und der Hochschule Aalen.

Die Wissenschaftsministerin war anlässlich Veranstaltung „Yes, it‘s #Humboldt“ Gast der HfG Schwäbisch Gmünd und der Hochschule Aalen. In der Podiumsdiskussion mit der Ministerin an der Hochschule Aalen drehte sich alles um das Thema „Was macht gute Lehre aus?“
Ministerin Bauer lobte das vielfältige Engagement der Hochschule Aalen und der Hochschule Schwäbisch Gmünd in diesem Bereich: „Den beiden Hochschulen gelingt es, den Lehrstoff lebendig zu vermitteln. Denn Gute Lehre entsteht da, wo Studierende und Lehrende gemeinsam fragen, forschen und denken.“
„Wir wollen gemeinsam mit den Studierenden überlegen, was ein gutes Studium ausmacht und wie Studium und Lehre weiter verbessert werden können. Ob aus Studierenden erfolgreiche Absolventen werden, hängt von vielen Faktoren ab: Vom guten Übergang von der Schule in die Hochschule, vom Studienstart und nicht zuletzt von guter Betreuung und Lehre. Mit unseren beiden Förderprogrammen Strukturmodelle in der Studieneingangsphase und Wissenschaft lernen und lehren - WILLE möchten wir deshalb den Studieneingang und die Qualität der Lehre an den Hochschulen verbessern: Die Studierenden werden ermutigt, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen, Wissen selbst zu erarbeiten, dieses kritisch zu hinterfragen und eigenständig ihren Ideen zu folgen“, sagte Ministerin Bauer.

Auf dem Podium diskutierten mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer:
• Alice Bader (Hochschule Aalen, Bachelor-Studentin des Studiengangs Maschinenbau/Produktentwicklung und Simulation)
• Franz Donner (Carl Zeiss AG, Leiter der Konzernfunktion Personal)
• Prof. Dr. Martina Hofmann (Hochschule Aalen, Professorin und Studiendekanin im Studiengang Elektrotechnik, Professur für „Erneuerbare Energien“)
• Prof. Dr. Holger Schmidt (Hochschule Aalen, Projektverantwortlicher Strukturmodelle, Didaktik-Beauftragter, Professur „Mathematik für Ingenieure“ an der Fakultät Optik und Mechatronik)
• Prof. Dr. Susanne Schade (HfG Schwäbisch Gmünd, Professur für den Bereich Produktgestaltung, Studiengangleiterin für das Master-Programm „Strategische Gestaltung“)
• Fabian Schöttle (HfG Schwäbisch Gmünd, Master-Student des Studiengangs „Strategische Gestaltung“, Teilnehmer am durch WILLE geförderten „Student Coaches“-Programm)

Die Moderation der Veranstaltung übernahm Prof. Dr. Markus Peter von der Hochschule Aalen.


An der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd wird das Projekt „Method and Research Learning Lab“ (MRLL) durch WILLE unterstützt. Es fördert methodenbasiertes inter- und transdisziplinäres Lernen in der Designausbildung. Hier arbeiten unter anderem Teams aus Bachelor- und Master-Studierenden zusammen. Ziel ist es, Aktivitäten im Sinne des Forschenden Lernens über alle Studiengänge der HfG Schwäbisch Gmünd hinweg zu unterstützen und zu fördern.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe besuchte die Ministerin insgesamt sieben Hochschulstandorte: Humboldt trifft neue Bedingungen, aber auch eine neue Generation von Studierenden. Um das humboldtsche Bildungsideal unter diesen neuen Voraussetzungen weiter lebendig zu halten, braucht es innovative und aktivierende Lehrformate.

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