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Design in gesellschaftlichen Tranformationsprozessen

Design in gesellschaftlichenTranformationsprozessen

Eine designtheoretische Arbeit zu möglichen Relationen von Design und Transdisziplinarität. Wie kann Design transdisziplinäre Forschungsprojekte unterstützen, um gesellschaftliche Transformationsprozesse zu befördern? Es geht darum, Design als Tätigkeit explizit zu machen, wo es bereits ausgeübt wird, aufzuwerten, wo dessen Potential noch nicht gesehen wird und nutzbar zu machen, wo dessen Anwendung sinnvoll ist.

Abschlussarbeit von:
Tabea Kraus

Betreuer:
Prof. Matthias Held
Prof. Ulrich Schendzielorz

Wie kann eine Gesellschaft verändert werden? Wie kann sie so umfassend transformiert werden, dass sie sozial gerecht und ökologisch tragfähig ist? Vor dem Hintergrund anhaltender Nachhaltigkeitsprobleme suchen Wissenschaft und Politik nachLösungswegen, gesamtgesellschaftliche Veränderungen herbeizuführen, die alle Bereiche des öffentlichen und persönlichen Lebens berühren.
Die vorliegende Arbeit stellt Design in den Kontext gesellschaftlicher Transformationsprozesse. Forschungsleitend ist die Frage, welche Handlungsmöglichkeiten Design besitzt, um sich in transdisziplinären Projekten zur Förderung einer sozialökologischen Gesellschaftstransformation zu beteiligen. Welche Kompetenzen werden gebraucht und was kann Design leisten? Die Arbeit entwickelt Handlungsempfehlungen für den Forschungsmodus Transdisziplinarität.
Die Kernthese dieser Arbeit lautet: Design unterstützt transdisziplinäre Forschungsprojekte und Design hat vermittelnde Qualitäten. Wenn Beteiligte eines transdisziplinären Projekts ihre sprachliche Kommunikationmit visuellen Entwürfen unterstützen, kann die Integration heterogener Sichtweisen besser funktionieren. Für die transdisziplinäre Forschungspraxis geht es darum, Design aufzuwerten und nutzbar zu machen.

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