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Kommunikation im Raum / Ausstellungstheorie

Kommunikation im Raum ist als gestalterisches Querschnittsfeld zu verstehen. Hier vereinen sich eine Vielzahl gestalterischer Komponenten und Kompetenzen. Die Anwendungsfelder reichen von musealen Ausstellungen über historische Gebäude, Science Center, Messen und Verkaufssituationen bis hin zum Stadt- und Landschaftsraum. Die Übergänge von klassischen Bildungs- zu Unterhaltsformaten sind fließend und die Aufgaben der Wegeführung verschränken sich mit jenen der Informationsvermittlung. Kommunikation im Raum informiert, inszeniert und strukturiert, schafft Identität und präformiert Sozialverhalten. Die räumliche und zeitliche Dimensionierung erhöht die Komplexität. Das Forschungsinteresse ist praxis- und lehrorientiert und berührt auch Expertisen angrenzender Disziplinen, wie (Medien-)Didaktik, Architekturpsychologie und Besucherforschung.

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Die drei Prorektoren gehören dem Rektorat an und vertreten den Rektor der Hochschule.