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Semesterausstellung an der HfG eröffnet


v.l.n.r. Alexander Wetzig (Baubürgermeister a. D. der Stadt Ulm, Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung Hochschule für Gestaltung Ulm), Christine Wohlgemuth (Stipendiengeberin Deutschlandstipendium), Prof. Ulrich Schendzielorz (Prorektor), Prof. Dr. Dagmar Rinker (Prorektorin), Julius Mihm (Bürgermeister Schwäbisch Gmünd), Ansgar Seelen (Stipendiengeber Deutschlandstipendium, Carl Zeiss), Richard Arnold (Oberbürgermeister Schwäbisch Gmünd), Kanzler Matthias Schall (Kanzler), Rektor Prof. Ralf Dringenberg. Foto: Ferdinand Sorg.

Am Freitag, 13. Juni eröffnete das Rektorat der Hochschule die Sommersemesterausstellung an der HfG

Das Sommersemester 2018 endet an der HfG Schwäbisch Gmünd traditionell mit einer großen Semesterausstellung, auf der die vielfältigen Arbeiten der Studierenden und Absolventinnen und Absolventen der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Insgesamt werden in diesem Sommersemester mehr als 100 Studierende ihren Abschluss machen, davon 16 im Masterstudiengang Strategische Gestaltung, 37 in der Kommunikationsgestaltung, 31 in der Produktgestaltung und 19 in der Interaktionsgestaltung.

Nicht nur die Abschlussarbeiten sind dabei einen Blick wert, sondern auch die Projektarbeiten, die in der Rektor-Klaus-Straße gezeigt werden: Im Fach Interaktive Kommunikationssysteme drehte sich in diesem Semester alles um die mediale Aufbereitung der ersten bemannten Mondlandung im Jahr 1969. Die Studierenden entwickeln und bauen bedienbare Installationen, die die Apollo-Mission zum Mond erfahrbar machen. Bei dem Projekt „Verschwörungstheorien zur Mondlandung“ von Timo Bruder, Vera Schindler-Zins und Miriam Schlaich können Ausstellungsbesucher spielend testen, wie leicht sie sich in die Irre führen lassen. Frei nach dem Motto „Ob Sie wirklich richtig stehen, sehen Sie, wenn das Licht angeht“ werden Spieler durch zehn Fragen geleitet und erhalten anschließend die richtige Antwort samt wissenschaftlichen Erklärungen.

Wie die HfGler auf die Idee gekommen sind? „Unsere gemeinsame Ausstellung zum Thema ‚50 Jahre Mondlandung‘ beleuchtet viele technische und historische Aspekte der ersten Reise zum Mond. Diese Themenpalette wollten wir um ein Thema erweitern, das fernab von wissenschaftlichen Fakten entstand: Die Verschwörungstheorien.“, so die drei Studierenden.

Am 13. und 14. Juli, von 10 bis 19 Uhr bzw. 10 bis 17 Uhr, können Besucherinnen und Besucher im Rahmen der Semesterausstellung neben innovativen Produktentwicklungen, multimedialen Installationen auch ausgefallene Kommunikations- und Ausstellungskonzepten entdecken. Im kernsanierten und modernisierten Stammhaus der HfG in der Rektor-Klaus-Straße 100 sind die Projektarbeiten der Bachelorstudiengänge zu sehen. Besonderen Platz nehmen die Projekte des Bachelorstudiengangs "Internet der Dinge - Gestaltung vernetzter Systeme" ein. Im Neubau am Bahnhofsplatz werden die Abschlussarbeiten aus den Studiengängen Interaktions-, Kommunikations- und Produktgestaltung sowie die Projekt- und Abschlussarbeiten des Masterstudiengangs Strategische Gestaltung präsentiert.

Öffentliche Führungen durch die Projektarbeiten in der Rektor-Klaus-Straße 100 findet an beiden
Tagen um jeweils 11 und 14 Uhr statt.
Aufgrund der großen Nachfrage findet am Samstag, 14. Juli um 12 Uhr, ebenfalls
in der Rektor-Klaus-Straße 100, ein Vortrag für Studieninteressierte und Eltern statt.

Buchstabe M
Medienlabor

Umfeld zum Erproben und Erforschen neuer Technologien und Anwendungsbereiche im Bereich Augmented Reality, Virtual Reality und Physical Computing.