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Tagung

Exponate. Zeichen. Prozesse – Rückblick

Arbeitstagung 5. und 6. Mai

Die Tagung „Exponate. Zeichen. Prozesse“ an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd (HfG) nahm design- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Designobjekte in den Blick. Initiiert wurde sie vom Forschungsprojekt „Design ausstellen – Ausstellen durch Design“, das an der HfG durchgeführt wird. „Exponate. Zeichen. Prozesse“ beschreibt die triadische Klammer unter der Designobjekte in ihrem Status als „Exponate“ in Ausstellungen und in ihrer Dimension als „Zeichen“ thematisiert wurden.
Mit „Prozessen“ sind jene Vorgänge gemeint, durch die sich Bedeutung konstituiert. Im Mittelpunkt des Dialogs von Design- und KulturwissenschaftlerInnen stand die Frage, wie sich Bedeutung von Designobjekten beschreiben lässt und wie sie im Rahmen von Ausstellungen beeinflusst wird. Ziel war ein vertieftes Verständnis der designerischen und kuratorischen Handlungsmöglichkeiten.

Vorträge

Prof. Dr. Dagmar Steffen (Luzern)

Prof. Dr. Thomas Thiemeyer (Tübingen)
Dinge und Praktiken

Prof. Matthias Held (Schwäbisch Gmünd)

Prof. PD Dr. habil. Ass. Angelika Karger (Schwäbisch Gmünd)

Prof. Dr. Reinhard Johler (Tübingen)

Tabea Schmid (Schwäbisch Gmünd)

Alexander Renz (Tübingen)

Johanna Kleinert (München)

Eine Tagung des

Forschungsprojektes "Design ausstellen – Ausstellen durch Design" in Kooperation mit dem Method and Research Learning Lab (MRLL) der HfG.

Gefördert durch:

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Buchstabe G
Grundlagen

Alles, worauf die Studierenden im Hauptstudium bauen: Entwurfsmethodik, die gesetzmäßigen Zusammenhänge von Wahrnehmung und Gestaltung, Darstellungsmethoden, Modellbau, Typografie, Fotografie, Film und Multimedia und die Arbeitsfelder der Interak[…]