Drittmittelanzeige

Einwerbende Hochschulmitglieder müssen das Rektorat über die vorgesehene Einwerbung frühzeitig informieren, z.B. über Verhandlungen mit einem Unternehmen. Angebote von Drittmitteln sind dem Rektorat unverzüglich anzuzeigen und Unterlagen (Vertragsentwurf oder Angebot) sind vorzulegen. Bei der Einwerbung und der Annahme von Drittmitteln muss der Eindruck der Käuflichkeit von dienstlichem Handeln, beispielsweise bei der Mitwirkung an Beschaffungsentscheidungen, vermieden werden. Auch darf kein Vorteil – für sich oder für Dritte – als unlautere Gegenleistung für die Dienstausübung gefordert oder angenommen werden. Dies soll durch die Anzeige von Drittmitteln erreicht werden. Die rechtliche Grundlage für die Drittmittelanzeige ist die sogenannte Drittmittelrichtline. Das Formular zur Anzeige von Drittmitteln ist beim Forschungsreferat erhältlich, das Sie auch bei der Drittmittelanzeige unterstützt.

Nur das Rektorat kann die Annahme von Drittmitteln erklären! Verträge werden erst mit der Unterschrift der Hochschulleitung rechtsgültig. Eine Annahme kann untersagt oder durch Auflagen beschränkt werden, wenn die Erfüllung anderer Aufgaben der Hochschule oder Rechte und Pflichten anderer Personen beeinträchtigt werden, wenn Folgekosten (Eigenmittel, räumliche Unterbringung von zusätzlichem Personal etc.) nicht angemessen berücksichtigt sind. Deshalb bitte frühzeitig zur Abstimmung der Finanzkalkulation mit dem Forschungsreferat Kontakt aufnehmen.

Export
Buchstabe K
Kopierkarten

braucht man für die studentischen Kopiergeräte in der Hochschule. Beim Hausmeister gegen Gebühr erhältlich.