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Hochschulgeschichte


Dynamik aus Tradition
Die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd steht für eine gleichermaßen aktuelle wie traditionsbewusste Ausbildung. Ihr Erfolg beruht auf der Fähigkeit zu ständigem und sorgfältig durchdachtem Wandel. Aus dieser Verbindung von Kontinuität und dem Einfluss neuester wissenschaftlicher, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen schöpft die HfG Schwäbisch Gmünd ihre Gestaltungskraft.

Die Wurzeln der Hochschule reichen zurück bis ins Jahr 1776, als die erste Vorläufer-Einrichtung, eine Zeichenschule, gegründet wurde. Die Einflüsse des Bauhauses und der ehemaligen Hochschulen für Gestaltung Ulm sind prägend für die Lehrauffassung der herausragenden Gestalterischen Grundlagen an der HfG Schwäbisch Gmünd.

Die HfG-Geschichte in Zahlen

2015
Der Bachelorstudiengang Internet der Dinge - Gestaltung vernetzter Systeme startet. Die HfG Schwäbisch Gmünd ist die erste Hochschule im deutschsprachigen Raum, die den Studiengang anbietet.

2015
Wiedereinzug in das kernsanierte und modernisierte Stammhaus der HfG in der Rektor-Klaus-Straße 100

2014
Bezug des Neubaus der Hochschule am Bahnhofplatz 7 in Schwäbisch Gmünd.

2014
Der Masterstudiengang Strategische Gestaltung startet. Damit enden die Masterstudiengänge Communication Planning and Design und Product Planning and Design.

2012
Erweiterung der Studiengangs Interaktionsgestaltung auf einen Vollzug; Studierende werden zum Sommer- und Wintersemester aufgenommen.

2010
Beginn der Renovierung des denkmalgeschützten Hochschulgebäudes von Martin Elsässer in der Rektor-Klaus-Straße. Umzug ins Gmünd-Tech in der Marie-Curie-Straße.

2008
Der Masterstudiengang Product Planning and Design nimmt den Studienbetrieb auf.

2007
Einführung des Studiengangs Interaktionsgestaltung; Aufnahme jeweils zum Sommersemester.

2005
Die Hochschule nennt sich Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd.

2004
Umstellung der bisherigen Diplomstudiengänge auf die neuen Bachelorstudiengänge Kommunikationsgestaltung und Produktgestaltung.

2003
Der Masterstudiengang Communication Planning and Design nimmt den Studienbetrieb auf.

1999
Das Studium wird grundlegend erneuert. Die beiden übergreifenden Studiengänge Informations- und Mediengestaltung sowie Produkt- und Umweltgestaltung ermöglichen es den Studierenden, eigene, individuelle Schwerpunkte zu setzen.

1987
Integration des Bereiches Neue Medien.

1983
Die gestalterischen Grundlagen bilden das Fundament für die Einrichtung der Studiengänge Produkt-, Schmuck- und Visuelle Gestaltung.

1972
Die „Fachhochschule für Gestaltung“ wird konstituiert. Gründungsrektor ist Prof. Karl Dittert. Das Ausbildungskonzept der bislang sehr künstlerisch ausgerichteten Institution orientiert sich nun an den gestalterischen Prämissen der Hochschule für Gestaltung Ulm.

1965
Die „Staatliche Werkkunstschule Schwäbisch Gmünd“ wird ins Leben gerufen. Nach der bisher betont handwerklichen Ausrichtung folgt eine starke Konzentration auf gestalterische Fragen. Produktentwürfe sind nun untrennbar mit visueller Gestaltung verknüpft.

1950 
Umbenennung in „Staatliche Höhere Fachschule für Edelmetallgewerbe“. Nach Ende des 2. Weltkriegs beginnt bereits im Oktober 1945 der Unterricht. Die Klasse für Industrielle Formgebung wird durch den neuen Schulleiter Prof. Walter Lochmüller wieder aufgenommen.

1926
Gründung der ersten „Klasse für Industrielle Formgebung“ durch Prof. Walter Klein.

1923
Umbenennung in „Staatliche Höhere Fachschule für Edelmetallindustrie“. Josef Albers, Lászlo Moholy-Nagy, Wilhelm Wagenfeld und andere Bauhaus-Größen sind in Schwäbisch Gmünd
zu Gast.

1909
Trennung von der Gewerbeschule und Einzug am 1. April in das vom Architekten Martin Elsässer entworfene neue Schulgebäude mit angegliedertem Museumstrakt für das „Gmünder Spezialmuseum“. In diesem Gebäude ist die Hochschule heute noch untergebracht.

1907
Die „Königliche Fachschule für Edelmetallindustrie“ wird konstituiert.

1776
Gründung der Zeichenschule, die 1860 zur Gewerbeschule mit eigener Fachabteilung für Gold- und Silberschmiede erweitert wird.

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