Preise und Auszeich­nungen der Master- und Bachelorprojekte

Webslider Preise 2025

Im Wett­streit der baden-würt­­te­m­­ber­­gi­­schen Hoch­schulen um die stärksten gestal­te­ri­schen Leis­tungen liegt die HfG aktuell wieder auf Platz 1. Bewertet werden Preise und Auszeich­nungen von an der Hoch­schule entstan­denen Arbeiten, Dritt­mittel, die für Gestal­tungs­pro­jekte einge­wor­ben wurden sowie extern kura­tierte Veröf­fent­li­chungen und Ausstel­lungen. In einem gemein­samen Prozess der Hoch­schulen werden die Einrei­chungen nach einem diffe­ren­zierten Punk­te­system bewertet. In den vergan­genen Jahren lag die HfG stets auf den vordersten Plätzen. In der Regel betei­ligen sich 10 – 12 baden-würt­­te­m­­ber­­gi­­sche Hoch­schulen für ange­wandte Wissen­schaften an dem Verfahren.

Die Hoch­schule für Gestal­tung Schwä­bisch Gmünd ist einzig­artig: Als einzige Hoch­schule für Gestal­tung Deutsch­lands ist sie als Hoch­schule für ange­wandte Wissen­schaften orga­ni­siert. Wo andern­orts das künst­le­ri­sche Expe­ri­ment im Vorder­grund steht, geht es an der HfG Gmünd stets um greif­bare Lösungen. Und während Design in großen Hoch­schulen für ange­wandte Wissen­schaften ein Fach­be­reich unter vielen ist, richtet sich an der HfG die gesamte Kraft und Aufmerk­sam­keit der ganzen Insti­tu­tion auf das Thema Gestaltung.

Im Wett­streit der baden-würt­tem­ber­gi­schen Hoch­schulen um die besten gestal­te­ri­schen Leis­tungen belegt die HFG Gmünd immer wieder Spit­zen­plätze. Bewertet werden Preise und Auszeich­nungen von an der Hoch­schule entstan­denen Arbeiten, für Gestal­tungs­pro­jekte einge­wor­bene Dritt­mittel sowie extern kura­tierte Veröf­fent­li­chungen und Ausstel­lungen. In einem gemein­samen Prozess der Hoch­schulen werden die Einrei­chungen nach einem diffe­ren­zierten Punk­te­system bewertet. In den vergan­genen Jahren lag die HfG stets auf den vordersten Plätzen. In der Regel betei­ligen sich 10 – 12 baden-würt­tem­ber­gi­sche Hoch­schulen an dem Verfahren, in dem 50.000 Euro an Bonus­mittel vergeben werden.

In enger Zusam­men­ar­beit mit den Professor*innen können die Studie­renden in viel­fäl­tigen und bestens ausge­stat­teten Laboren und Werk­stätten ihre Ideen mit allen Werk­stoffen umsetzen – von Metall oder Keramik zu Code und KI. Die Lehrenden sind eng vernetzt mit der Praxis, vom Design­büro zur Groß­in­dus­trie, und beziehen immer wieder Transferpartner*innen in die Lehre mit ein.

Ein nach­hal­tiges Erfolgs­mo­dell: Im Wett­streit der baden-würt­tem­ber­gi­schen Hoch­schulen um den stärksten Output von Gestal­tungs­leis­tungen hat die HfG in den letzten vier Jahren stets die vordersten Plätze erreicht. Bewertet werden dabei die Einwer­bung von Dritt­mit­teln, Veröf­fent­li­chungen und Preisen. Design­preise sind eine wich­tige Platt­form für Studie­rende und Absolvent*innen, um ihre Inno­va­tionen kriti­schen Peers vorzu­stellen, sich mit Kolleg*innen zu messen und um sich bei künf­tigen Arbeits- und Auftraggeber*innen bekannt zu machen.

Dass HfG-Studie­rende hier regel­mäßig so erfolg­reich sind, erfüllt die Hoch­schule mit Stolz und Freude. Jede der hier vorge­stellten Arbeiten steht für das tiefe Nach­denken über ein Problem im Kontext seines Systems, einen langen Prozess der Analyse, Recherche und des Entwer­fens bis hin zur Reali­sie­rung einer Lösung, die stets eine Aufgabe hat: Etwas besser zu machen. Ich beglück­wün­sche die Nomi­nierten und Gekürten und danke allen betei­ligten Lehrenden, Mitarbeiter*innen und Partner*innen für die Unter­stüt­zung dieser Erfolge.