Preise und Auszeichnungen der Master- und Bachelorprojekte
Die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd ist einzigartig: Als einzige Hochschule für Gestaltung Deutschlands ist sie als Hochschule für angewandte Wissenschaften organisiert. Wo andernorts das künstlerische Experiment im Vordergrund steht, geht es an der HfG Gmünd stets um greifbare Lösungen. Und während Design in großen Hochschulen für angewandte Wissenschaften ein Fachbereich unter vielen ist, richtet sich an der HfG die gesamte Kraft und Aufmerksamkeit der ganzen Institution auf das Thema Gestaltung.
Im Wettstreit der baden-württembergischen Hochschulen um die besten gestalterischen Leistungen belegt die HFG Gmünd immer wieder Spitzenplätze. Bewertet werden Preise und Auszeichnungen von an der Hochschule entstandenen Arbeiten, für Gestaltungsprojekte eingeworbene Drittmittel sowie extern kuratierte Veröffentlichungen und Ausstellungen. In einem gemeinsamen Prozess der Hochschulen werden die Einreichungen nach einem differenzierten Punktesystem bewertet. In den vergangenen Jahren lag die HfG stets auf den vordersten Plätzen. In der Regel beteiligen sich 10 – 12 baden-württembergische Hochschulen an dem Verfahren, in dem 50.000 Euro an Bonusmittel vergeben werden.
In enger Zusammenarbeit mit den Professor*innen können die Studierenden in vielfältigen und bestens ausgestatteten Laboren und Werkstätten ihre Ideen mit allen Werkstoffen umsetzen – von Metall oder Keramik zu Code und KI. Die Lehrenden sind eng vernetzt mit der Praxis, vom Designbüro zur Großindustrie, und beziehen immer wieder Transferpartner*innen in die Lehre mit ein.
Ein nachhaltiges Erfolgsmodell: Im Wettstreit der baden-württembergischen Hochschulen um den stärksten Output von Gestaltungsleistungen hat die HfG in den letzten vier Jahren stets die vordersten Plätze erreicht. Bewertet werden dabei die Einwerbung von Drittmitteln, Veröffentlichungen und Preisen. Designpreise sind eine wichtige Plattform für Studierende und Absolvent*innen, um ihre Innovationen kritischen Peers vorzustellen, sich mit Kolleg*innen zu messen und um sich bei künftigen Arbeits- und Auftraggeber*innen bekannt zu machen.
Dass HfG-Studierende hier regelmäßig so erfolgreich sind, erfüllt die Hochschule mit Stolz und Freude. Jede der hier vorgestellten Arbeiten steht für das tiefe Nachdenken über ein Problem im Kontext seines Systems, einen langen Prozess der Analyse, Recherche und des Entwerfens bis hin zur Realisierung einer Lösung, die stets eine Aufgabe hat: Etwas besser zu machen. Ich beglückwünsche die Nominierten und Gekürten und danke allen beteiligten Lehrenden, Mitarbeiter*innen und Partner*innen für die Unterstützung dieser Erfolge.