Float Mobi­lity – HfG Startup mit der Vision: Making cities flow

Teambild Jan 2026 3 1

Über Float Mobility

Das Team hat bereits im September 2025 die Arbeit aufge­nommen und ist über­zeugt: Wir schaffen eine Welt, in der Wasser keine Barriere darstellt, sondern zur Brücke wird.“ Wasser ist ein fester Bestand­teil in vielen urbanen Gebieten und bietet großes Poten­tial für nach­hal­tige Mobi­lität. Durch das Fehlen von Infra­struktur und Zugang zu Wasser bleibt dieses Poten­tial bisher unge­nutzt. Der stei­gende Meeres­spiegel und die wach­sende Urba­ni­sie­rung erhöhen global die Rele­vanz von Wasser­wegen. Das Startup bietet Städten und Kommunen eine nach­hal­tige Lösung, Wasser­wege in den öffent­li­chen Nahver­kehr zu integrieren.

Das inter­dis­zi­pli­näre zusam­men­ge­setzte Team ergänzt sich dabei hervorragend:„Bei uns kommen Erfah­rung und Fach­wissen aus verschie­denen Diszi­plinen zusammen: Nele Koll­mann als neuestes Team­mit­glied bringt ihre Exper­tise im Busi­ness Deve­lo­p­ment, sowie im Vertrieb und Marke­ting ein. Dominic Hahn hat mit seiner prämierten Abschluss­ar­beit an der HfG gemeinsam mit Fran­ziska Dehm den Grund­stein für das spätere Projekt gelegt. Er treibt die Entwick­lung von Float Mobi­lity mit seinem Know-how in Strat­egie, Produkt­de­sign und Bran­chen­kennt­nissen voran, zudem ist er passio­nierter Segler. Tim Rein­hart bringt als Maschi­nen­bau­in­ge­nieur wert­volle Erfah­rungen aus der Auto­mo­bil­in­dus­trie mit, insbe­son­dere aus den Berei­chen Entwick­lung, Produk­tion und Design.“ Durch das EXIST Grün­der­sti­pen­dium haben die Drei ein Jahr Zeit und Luft“ das Projekt weiter­zu­ent­wi­ckeln. Derzeit werden ein Prototyp getestet, inten­sive Nut­zertests durch­ge­führt und erste Kunden gewonnen. 

Mikro­mo­bi­lität ist eine Mobi­li­täts­form, um kurze Distanzen mit kleinen Fahr­zeugen (z. B. E‑Scooter, Fahr­räder) zurück­zu­legen. Float erwei­tert dieses Prinzip auf urbane Wasser­wege: Elek­tri­sche hydro­foi­lende Wasser­fahr­zeuge, ausge­legt für 1 – 2 Personen, und die zuge­hö­rigen Stationen, bilden einen barrie­re­freien Über­gang von Land zu Wasser und erwei­tern das bereits bestehende Verkehrs­netz. Die intel­li­gente Steue­rung der Float-Flotte sortiert die Wasser­fahr­zeuge nach Nutzer­ver­halten und Bedarf selbst­ständig neu. Durch die Erschlie­ßung von Wasser­wegen für den Indi­vi­du­al­ver­kehr entsteht mit Float Mobi­lity eine neue, nach­hal­tige Form urbaner Mobilität.

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Mentor des Projektes an der HfG: Prof. Matthias Held

Kontakt: Carolin Morlock, Transferreferentin