Universum der vernetzten Dinge – Die Relevanz von Gestaltung in komplexen Innovationsprozessen anhand des Beispiels„Internet der Dinge“

Universum der vernetzten Dinge – Die Relevanz von Gestaltung in komplexen Innovationsprozessen anhand des Beispiels„Internet der Dinge“

Die Master-Thesis untersucht exemplarisch das Potential von Gestaltern, Lösungen für komplexe Fragestellungen zu entwickeln.

Abschlussarbeit von:
Denis Bloemer
Timo Stühler
Beneke Traub

Betreuer:
Prof. Hans Krämer
Prof. Dr. Susanne Schade

Diese Masterthesis untersucht anhand des Beispiels der zunehmenden Vernetzung im privaten Umfeld die Rolle des Gestalters im Bereich der komplexen Innovationsprozesse. Bis zum Jahr 2020 wird die Anzahl der weltweit mit dem Internet verbundenen Geräte laut dem Marktforschungsinstitut Gartner von aktuell 4,88 auf 25,01 Milliarden steigen. Diese vernetzten Technologien werden für den Nutzer immer unsichtbarer und integrieren sich beiläufig in dessen Alltag.
Um die unzähligen Geräte koordinieren zu können, sind zwingend intelligente Benutzerschnittstellen erforderlich. Hier spielen Gestalter eine wichtige Rolle. Um vielschichtige Themen ganzheitlich untersuchen zu können, werden neue Designmethoden benötigt. Hierbei soll das interaktive Werkzeug „Innoversum“ helfen, welches Gestalter in komplexen Innovationsprozessen unterstützt. Um die Funktionalität von „Innoversum“ zu überprüfen, wurden für das Problem der Vernetzung drei Beispiellösungen konzipiert. Die dabei entstandene Gesamtlösung „kjuːbɪk“ ist ein vernetztes System, das die Bereiche Smart Home, Hausautomation, Datenspeicherung in der privaten Cloud sowie Streaming-Dienste vereint.

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