Logo zum Jubiläumsjahr 2026
Anlässlich ihres 250-jährigen Jubiläum in diesem Jahr präsentiert die HfG ein neues Logo. Das für diesen Anlass veränderte Erscheinungsbild verbindet die gewachsene Tradition der HfG mit einem klaren Blick in die Zukunft.
Alle Hochschulangehörigen konnten sich mit Ideen und Entwürfe an dem internen Logowettbewerb beteiligen. Der Entwurf von Mitarbeiter und Alumni Moritz Hartstang konnte die Jury überzeugen und wurde zum Sieger des Wettbewerbs inklusive 500 Euro Preisgeld gewählt. Das Preisgeld wird der Hochschule vom Freundeskreis zur Verfügung gestellt.
Jochen Eberle, Freundeskreis der HfG und Jurymitglied:
„Wir, vom Freundeskreis der HfG, freuen uns sehr den Logowettbewerb zu „250 Jahre” zu unterstützen. Ein wirklich tolles Jubiläum und ein erfolgreiches Zeichen für die außergewöhnliches Ausbildungsqualität von Designer*innen und Gestalter*innen in Schwäbisch Gmünd“.
Das Jubiläumslogo von Moritz Hartstang versteht 250 Jahre Gestaltungsausbildung in Gmünd als fortlaufenden Code – ein visuelles System, das Geschichte, Gegenwart und Zukunft verbindet. Die drei zeitlichen Phasen und Meilensteine der Hochschulgeschichte werden dabei durch jeweils passende Schriften dargestellt. Die Komposition folgt einer Rasterstruktur, die formal an die Fensterfassade der Bauhaus-Gebäude erinnert. Wie dort entsteht ein Rhythmus aus Wiederholung und Variation, Struktur und Offenheit. Damit schlägt das Logo die Brücke vom Bauhaus über Ulm bis Gmünd: Gestaltung als System, das gesellschaftliche Verantwortung, Funktion und Ästhetik vereint.
„Das Logo übersetzt die Entwicklung der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd in eine klare, zeitgemäße Form, die Wandel und Kontinuität gleichermaßen sichtbar macht. Wir freuen uns, dem Jubiläumsjahr damit eine HfG-gemäße optische Form geben zu können.“ Maren Schmohl, Rektorin.
Das neue Logo wird für die Kommunikation im Jubiläumsjahr 2026 eingesetzt – von digitalen Kanälen über Druckprodukte bis hin zum Außenauftritt. Im Rahmen des Jubiläumsjahres sind zudem weitere Aktionen und Veranstaltungen geplant.
Moritz Hartstang schloss sein Studium der Produktgestaltung im Jahr 2023 ab. Während dieser Zeit besuchte er auch Kurse im Bereich Kommunikationsgestaltung. Er war bereits als Lehrkraft in den Bereichen Produktgestaltung, Interaktionsgestaltung und Strategische Gestaltung tätig und arbeitete bis Ende 2025 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im AI+D Lab der Hochschule. Mittlerweile promoviert er im Bereich Kognitionswissenschaft an der Universität Osnabrück, bleibt der Hochschule und dem AI+D Lab aber weiterhin als Partner verbunden.
Den zweiten Platz sicherten sich Felix Geiger und Kilian Kreutzer mit einem ebenfalls herausragendem Entwurf und einem Preisgeld von 250 Euro.