Semes­ter­aus­stel­lung an der HfG eröffnet

Semesterausstellung an der HfG eröffnet
(v.l.n.r.) Alex­ander Wetzig (Baubür­ger­meister a. D. der Stadt Ulm, Vorsit­zender des Stif­tungs­rats der Stif­tung Hoch­schule für Gestal­tung Ulm), Chris­tine Wohl­ge­muth (Stipen­di­en­ge­berin Deutsch­land­sti­pen­dium), Prof. Ulrich Schend­zielorz (Prorektor), Prof. Dr. Dagmar Rinker (Prorek­torin), Julius Mihm (Bürger­meister Schwä­bisch Gmünd), Ansgar Seelen (Stipen­di­en­geber Deutsch­land­sti­pen­dium, Carl Zeiss), Richard Arnold (Ober­bür­ger­meister Schwä­bisch Gmünd), Kanzler Matthias Schall (Kanzler), Rektor Prof. Ralf Dringenberg. (Bild: Ferdinand Sorg)

Das Sommer­se­mester 2018 endet an der HfG Schwä­bisch Gmünd tradi­tio­nell mit einer großen Semes­ter­aus­stel­lung, auf der die viel­fäl­tigen Arbeiten der Studie­renden und Absol­ven­tinnen und Absol­venten der Öffent­lich­keit präsen­tiert werden.

Insge­samt werden in diesem Sommer­se­mester mehr als 100 Studie­rende ihren Abschluss machen, davon 16 im Master­stu­di­en­gang Stra­te­gi­sche Gestal­tung, 37 in der Kommu­ni­ka­ti­ons­ge­stal­tung, 31 in der Produkt­ge­stal­tung und 19 in der Interaktionsgestaltung.

Nicht nur die Abschluss­ar­beiten sind dabei einen Blick wert, sondern auch die Projekt­ar­beiten, die in der Rektor-Klaus-Straße gezeigt werden: Im Fach Inter­ak­tive Kommu­ni­ka­ti­ons­sys­teme drehte sich in diesem Semester alles um die mediale Aufbe­rei­tung der ersten bemannten Mond­lan­dung im Jahr 1969. Die Studie­renden entwi­ckeln und bauen bedien­bare Instal­la­tionen, die die Apollo-Mission zum Mond erfahrbar machen. Bei dem Projekt Verschwö­rungs­theo­rien zur Mond­lan­dung“ von Timo Bruder, Vera Schindler-Zins und Miriam Schlaich können Ausstel­lungs­be­su­cher spie­lend testen, wie leicht sie sich in die Irre führen lassen. Frei nach dem Motto Ob Sie wirk­lich richtig stehen, sehen Sie, wenn das Licht angeht“ werden Spieler durch zehn Fragen geleitet und erhalten anschlie­ßend die rich­tige Antwort samt wissen­schaft­li­chen Erklärungen.

Wie die HfGler auf die Idee gekommen sind? Unsere gemein­same Ausstel­lung zum Thema 50 Jahre Mond­lan­dung‘ beleuchtet viele tech­ni­sche und histo­ri­sche Aspekte der ersten Reise zum Mond. Diese Themen­pa­lette wollten wir um ein Thema erwei­tern, das fernab von wissen­schaft­li­chen Fakten entstand: Die Verschwö­rungs­theo­rien.“, so die drei Studierenden.

Am 13. und 14. Juli, von 10 bis 19 Uhr bzw. 10 bis 17 Uhr, können Besu­che­rinnen und Besu­cher im Rahmen der Semes­ter­aus­stel­lung neben inno­va­tiven Produkt­ent­wick­lungen, multi­me­dialen Instal­la­tionen auch ausge­fal­lene Kommu­ni­ka­tions- und Ausstel­lungs­kon­zepten entde­cken. Im kern­sa­nierten und moder­ni­sierten Stamm­haus der HfG in der Rektor-Klaus-Straße 100 sind die Projekt­ar­beiten der Bache­lor­stu­di­en­gänge zu sehen. Beson­deren Platz nehmen die Projekte des Bache­lor­stu­di­en­gangs Internet der Dinge – Gestal­tung vernetzter Systeme“ ein. Im Neubau am Bahn­hofs­platz werden die Abschluss­ar­beiten aus den Studi­en­gängen Interaktions‑, Kommu­ni­ka­tions- und Produkt­ge­stal­tung sowie die Projekt- und Abschluss­ar­beiten des Master­stu­di­en­gangs Stra­te­gi­sche Gestal­tung präsentiert.

Öffent­liche Führungen durch die Projekt­ar­beiten in der Rektor-Klaus-Straße 100 findet an beiden

Tagen um jeweils 11 und 14 Uhr statt.

Aufgrund der großen Nach­frage findet am Samstag, 14. Juli um 12 Uhr, ebenfalls

in der Rektor-Klaus-Straße 100, ein Vortrag für Studi­en­in­ter­es­sierte und Eltern statt.