Nach­hal­tige Raum­aus­stat­tung am Beispiel Schulmöbel

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Schul­mo­bi­liar kann in Abhän­gig­keit der ein­ge­setz­ten Mate­ria­lien zu Schad­stoff­be­las­tun­gen der Luft im Klas­sen­raum führen.

Daneben berück­sich­ti­gen die aktuell am Markt erhält­li­chen Aus­stat­tungs­ge­gen­stände noch nicht aus­rei­chend öko­lo­gi­sche Nach­hal­tig­keits­prin­zi­pien. Darüber hinaus haben sich die Anfor­de­run­gen an moderne Klas­sen­zim­mer infolge der zuneh­men­den Rele­vanz neuer Lehr- und Lern­for­men, der Digi­ta­li­sie­rung und der ver­mehrt prak­ti­zier­ten Inklu­sion kör­per­lich oder kogni­tiv ein­ge­schränk­ter Kinder gewan­delt. Ziel des For­­schungs- und Ent­wick­lungvor­ha­bens ist die Gestal­tung inno­va­ti­ver Schul­mö­bel, die sich an den Prin­zi­pien öko­lo­gi­scher Nach­hal­tig­keit, gesund­heit­li­cher Unbe­denk­lich­keit sowie an neuen Lehr­for­men orientiert.

Projektleitung Prof. Mat­thias Held
Projektmitarbeitende Ste­fa­nie Schnei­der
Jörg Sauer
Kooperationspartner Hohen­lo­her Spe­zi­al­mö­bel­werk Schaf­fit­zel GmbH&Co.KG, Öhrin­gen
Stadt Lud­wigs­burg, Fach­be­reich Familie und Bildung
PH Schwä­bisch Gmünd, Zentrum für Medi­en­bil­dung
Wup­per­tal Insti­tut für Klima, Umwelt und Eng­er­gie GmbH
Laufzeit April 2018 – Sep­tem­ber 2019
Förderung Deut­sche Bun­des­stif­tung Umwelt (DBU)