Publikationsstrategie

Ein wichtiger Gradmesser wissenschaftlicher Leistungen sind Publikationen. Personen, die eine Karriere in Wissenschaft oder Forschung planen, wird empfohlen, möglichst frühzeitig eine Publikationsstrategie hinsichtlich der Publikationsarten, der Qualität, der Quantität und der inhaltlichen Ausrichtung zu entwickeln. Zur Vorbereitung ist es notwendig, sich darüber zu informieren, welche Zeitschriften (z.B. mit Gutachterverfahren) und Verlage für das eigene Fachgebiet relevant sind und wie das eigene Forschungsthema dort positioniert werden kann – hier unbedingt die internationalen Journale berücksichtigen. Zusammenfassend werden stichwortartig einzelne Inhalte einer Publikationsstrategie genannt:

  • rühzeitig mit dem Publizieren beginnen,
  • mit einfachen Veröffentlichungsarten (z.B. Arbeits-/Projektberichte) und in leichter zugänglichen Publikationsorganen beginnen (ggf. auch hausinterne Medienorgane nutzen),
  • ggf. mit Co-Autorenschaft beginnen
  • Führung einer Publikationsliste (gilt als Nachweis für substanzielle nationale und/oder internationale Forschungserfahrung und ist wichtig bei Bewerbungen oder Antragstellungen (chronologisch absteigend; nach Veröffentlichungsart differenzieren: z.B. Fachartikel (referiert), Monografien, Buchbeiträge, Arbeitsberichte),
  • Kenntnis über die relevanten Fachzeitschriften (national, international) haben,
  • auch fremdsprachige Fachartikel veröffentlichen,
  • eigene Beiträge "Korrekturlesen" lassen und Schulungsangebote nutzen.
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Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

kümmern sich im Rahmen des Auftrags der Hochschule um Aufgaben aus Lehre und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung. Sie sind entweder Studiengängen oder besonderen Tätigkeitsbereichen zugeordnet wie beispielsweise dem Qualitätsmanagement.