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Master Projekte

MiroSurge– Chirurgiesystem
Das MiroSurge Chirurgiesystem ist eine modulare und frei konfigurierbare Robotikplattform für die minimalinvasive Telechirurgie. Ziel der Masterthesis war es, Interaktions- und Bedienkonzepte für die jeweiligen Systembestandteile zu entwickeln und zu gestalten. Durch Wireframes, Simulationen und Prototypen wurden und werden die erarbeiteten Konzeptideen und Entwürfe gemeinsam mit den Anwendern getestet und optimiert. Projektpartner ist das Institut für Robotik und Mechatronik am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Studierende
Martin Glückler, Jürgen Graef
Betreuer
Prof. Dr. Jürgen Held, Prof. Hans Krämer
Kooperationspartner
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

connect
Die Masterthesis entwirft ein ganzheitliches Konzept für den medizinischen Notfall-Rettungsdienst und berücksichtigt besonders der Prinzipien der nutzerzentrierten Gestaltung. Ziel des Konzepts ist, den Zeitaufwand für organisatorische Aufgaben sowie die Arbeitsbelastung für die Beteiligten des Rettungsdienstes so zu reduzieren, dass die Behandlungsqualität im Rettungswesen nachhaltig verbessert werden kann.Die Masterthesis wurde in Kooperation mit dem Deutschen Rotes Kreuz Kreisverband Heilbronn erarbeitet.

Studierende
Sebastian Bauer, Till Köhler, Philipp Schadt
Betreuer
Prof. Hans Krämer, Prof. Ulrich Schendzielorz
Kooperationspartner
Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Kreisverband Heilbronn

Envisioning User Experiences
Prototypen und Visualisierungen sind wichtige Werkzeuge im Designprozess bei der Entwicklung von digitalen Produkten und Dienstleistungen. Die Arbeit zeigt eine Bewertungsmatrix, mit der Aussagen über das Potenzial und die Einsatzmöglichkeiten von Visualisierungsmethoden gemacht werden können.



Studierende
Sandra Kühefuß
Betreuer
Prof. Hartmut Bohnacker, Prof. Hans Krämer

nauris – navigated bronchoskopy
Mit steigender Komplexität moderner medizinischer Anwendungen und ihren engen Verknüpfungen in klinischen Kontexten wächst die Notwendigkeit für bewusst gestaltete Interaktionen zwischen Mensch und Maschine. Dabei müssen die Bedienoberflächen ihre Benutzer bei der Erledigung der Aufgaben unterstützen und intuitiv leiten. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wurde für die navigierte Bronchoskopie, die bei der Früherkennung von Lungenkrebs eine entscheidende Rolle spielt, ein Prototyp einer Benutzeroberfläche „nauris - Navigated Bronchoscopy“ entwickelt. Sie wurde auf intuitive Bedienbarkeit, Modularität und Klarheit hin optimiert und ermöglicht Ärzten, sich auf ihre Kernkompetenzen – Diagnose und Therapie – zu konzentrieren.

Studierende
Kerstin-Meike Knautz, Johanna Stuke
Betreuer
Prof. Hans Krämer, Prof. Ulrich Schendzielorz
Kooperationspartner
Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg DKFZ

Produkt hoch E - Emotionales Potential der Formgestaltung
Produkt hoch E entschlüsselt das emotionale Potential der Formgestaltung und bereitet es für die Gestaltung auf. Die besondere Herausforderung liegt darin, die größtenteils unbewußten Prozesse bewußt und damit kontrollierbar werden zu lassen. Wiird klar, warum spezifische Formen eine psychologische Wirkung haben, wo der Ursprung dieser Empfindungen liegt und wie diese gezielt Emotionen wecken können, ist dies ein machtvolles Gestaltungswerkzeug. Der eigens kreiierte Emotional Navigator setzt die Komponenten Emotion und Form in Bezug zueinander. Verbunden mit einem WErteumfeld wird somit ein Bereich abgesteckt, der bereits in eine konzeptionelle Richtung navigiert - sozusagen die Wesenszüger des Produkts.

Studierende
Mareike Roth, Oliver Saiz
Betreuer
Prof. Gabriele N. Reichert, Prof. Dr. Angelika Karger

Medizin und Technologie – Blick in die Zukunft
Szenarien werden als Kommunikationsinstrumente für fachübergreifende Expertengruppen eingesetzt; sie dienen zur Visualisierung und Vermittlung von Anwendungsmöglichkeiten neuer Technologien. In dieser Arbeit haben die beiden Studentinnen eine Methode entwickelt, um den Wissensaustausch zwischen Experten zu fördern. Die Arbeit zeigt, wie die medizinische Grundbetreuung in 30 Jahren organisiert sein könnte. Ausgangspunkt war die sich schnell entwickelnde OLED-Technologie (Organic Light Emitting Diodes), die großflächige, kontrastreiche und verzögerungsfreie Bildschirmdarstellung durch organische Lichtdioden ermöglicht. Durch Simulationen sollen nachvollziehbare Projektionen geschaffen und in möglichen Anwendungssituationen geprüft werden, um so Lösungsvorschläge für künftige Herausforderungen zu liefern und die gesellschaftlichen Diskussionen anzustoßen.

Studierende
Mareike Graf, Luyza Pereira
Betreuer
Prof. Jörg Beck, Prof. Hans Krämer

Produktfamilien
Kaum eine Produktgestaltung entsteht ohne den Kontext eines Produktsortiments. Die Masterthesis untersucht Faktoren, die dazu beitragen, das Produktverwandtschaft überhaupt entsteht und ganze Produktfamilien generiert werden. Prägnante Produktfamilien wurden in ihrer Gestaltung genau analysiert und daraus Thesen und Erkenntnis über das Design von Produktfamilien abgeleitet.

Student
Simon Schneider
Betreuer
Prof. Gabriele N. Reichert, Prof. Gerhard Reichert

Alt ist das neue Jung - Der demografische Wandel als Herausforderung für das Design
Unsere Gesellschaft wird immer älter. Dank dem hohen industriellen Standard und dem Fortschritt in der Medizin verlängert sich die durchschnittliche Lebenserwartung sichtbar. Dieser demografische Wandel beeinflusst die Gesellschaft in vielerlei Hinsicht: die Generation 50+ stellt einen neuen Kaufmarkt mit einer ganzen Palette auf sie abgestimmter Produkte und Dienstleistungen dar. Diese Masterthesis geht auf exakt diese gesellschaftlichen Veränderungen ein und zeigt entsprechende Marketingstrategien auf und die weitere Umsetzung von Universal Design Produkten.

Studentin
Susanne Vogt
Betreuer
Prof. Dr. Jürgen Held, Prof. Gabriele N. Reichert

Ausstellungskonzept Papierherstellung – Wissenswelt Heidenheim, Science Lab Heidenheim
Moderne Methoden der Papierherstellung sind das Thema dieses Ausstellungskonzepts. Ziel war es, das Interesse an der Hightech-Papierproduktion zu wecken und andererseits das Thema Papier als Kulturträger griffig umzusetzen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Raumgestaltung und der Ausarbeitung der so genannten Experimentierstationen, in denen sich Besucher aktiv mit unterschiedlichen Herstellungsaspekten befassen könnnen. Die Entwürfe, wie sich Papierproduktion inhaltlich, didaktisch und visuell als Ausstellung aufbereiten lässt, sind Teil der "Wissenswelt Ostwürttemberg".

Studierende
Johannes Böhm, Sandra Duldner, Davide Durante, Kerstin Knautz, Anja Kuhn, Eva Schiendzielorz, Ingo Sigler, Irina Zikofsky (Analytisches Gestaltungsprojekt, 1. Semester MA)
Betreuer
Prof. Günther Biste, Prof. Jürgen Hoffmann, Prof. Hans Krämer, Daniel Utz
Kooperationspartner
VoithPaper, Heidenheim

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