Gestal­tung global gedacht

Internationale Studierende an der Hf G c Hf G kleiner

Die Hoch­schule für Gestal­tung Schwä­bisch Gmünd (HfG) startet inter­na­tional ins Sommer­se­mester 2026: 29 Austausch­stu­die­rende aus 14 Ländern haben sich in diesem Sommer­se­mester für ein Studium an der Rektor-Klaus-Straße entschieden. Damit setzt die HfG ihre Tradi­tion fort, inter­na­tio­nale Talente anzu­ziehen und den Campus als leben­digen Ort des inter­kul­tu­rellen Austauschs zu gestalten.

Die Gäste kommen in diesem Semester aus Europa, Amerika, dem Nahen Osten und Asien – eine Viel­falt, die zeigt, wie breit die HfG in der inter­na­tio­nalen Hoch­schul­land­schaft vernetzt ist. Neben Frank­reich, Spanien, Italien, Polen, Finn­land, Norwegen und Irland sind auch Studie­rende aus der Türkei, Israel, Südkorea, China, Kanada, den USA und Costa Rica vertreten. Insge­samt spie­gelt diese Zusam­men­set­zung exem­pla­risch wider, dass Design­fragen globale Fragen sind – und dass Schwä­bisch Gmünd als Studi­enort längst inter­na­tional auf der Land­karte steht.

Bereits eine Woche vor offi­zi­ellem Semes­ter­be­ginn öffnete die HfG am 6. März ihre Türen für die inter­na­tio­nalen Gäste – mit einer sorg­fältig konzi­pierten Welcome Week. In dieser Einfüh­rungs­woche erhielten die Studie­renden nicht nur alle wich­tigen Infor­ma­tionen rund um Studium, Alltag und Leben in Deutsch­land, sondern konnten bei gemein­samen Abend­essen, einer Stadt­füh­rung durch Schwä­bisch Gmünd oder einer Exkur­sion ins Mercedes-Benz Museum in Stutt­gart auch direkte erste Kontakte knüpfen. 

Für ihre inter­na­tio­nalen Gäste bietet die HfG ihre Lehr­ver­an­stal­tungen über­wie­gend auf Englisch an. Gleich­zeitig können die Studie­renden einmal pro Woche an einem beglei­tenden Deutsch­kurs teil­nehmen. Die Austausch­stu­die­renden bleiben in der Regel für ein Semester an der HfG – eine Zeit, die für beide Seiten prägend ist. Sie bringen neue Perspek­tiven, andere Design­tra­di­tionen und frische Ideen mit, die den krea­tiven Austausch am Campus nach­haltig beleben. Umge­kehrt nehmen sie Eindrücke, Methoden und Freund­schaften mit in ihre Heimat­länder – und werden so zu Botschaf­te­rinnen und Botschaf­tern der HfG und der Stadt Schwä­bisch Gmünd. So sind die inter­na­tio­nalen Studierenden

ein wesent­li­cher Teil dessen, was die HfG ausmacht: eine Hoch­schule, die Gestal­tung als globale Aufgabe begreift.