Inter­na­tional Labo­ra­tory Week 2020

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This year, for the first time, the Lab Week will have an inter­na­tional focus! Nine work­shops will be taught in English, mostly by lectu­rers from our partner univer­si­ties in Ireland, Israel, the Nether­lands, Poland, Hungary and Sweden. We were also able to win over nume­rous experts from the busi­ness world for a work­shop, and lectu­rers from the HfG also offer exci­ting courses. In the evenings there will be lectures on current design-rele­vant topics.

Program

All regular courses will be suspended during the lab week. Instead, the students of the bachelor courses will have the oppor­tu­nity to work toge­ther on projects in cross-course workshops. 

The 25 work­shops will take place digi­tally every day between 9:00 and 5:00. Don’t worry: of course you don’t have to spend the whole time in front of the computer screen! Most of the work­shops are inter­ac­tive and require you to do your own rese­arch and small projects. 


In the evenings, exci­ting lectures await you:

Monday, November 9, 2020 at 7:00 p.m.
Prof. Carmen Hart­mann-Menzel will host a panel discus­sion with Nancy Birk­hölzer (IXDS) and Zwetana Penova – What skills do desi­gners need to develop rele­vant solu­tions now and in the future?

Tuesday, November 10, 2020 at 7:00 p.m.
Dr. Martin Mäntele (HfG Archiv Ulm) – The Ulm School of Design and the Ulm Model

Wednesday, November 11, 2020 at 7:00 p.m.
Leif Huff (IDEO) – Design as an atti­tude.
Navi­ga­ting uncer­tain­ties: How design can help make the right choices

Info for students

The lab week will take place from November 9 to 12, 2020 and is a compul­sory event for the 2nd to 4th Bachelor semester, as well as for KG6, IG6, IoT6. For successful parti­ci­pa­tion you will receive two ECTS points. Each student has already been assi­gned to a work­shop according to his/​her prio­ri­ties. A change is not possible for orga­niz­a­tional reasons. If you are unable to attend your work­shop, please contact Nadine Stümpfig.

You do not need to register for the evening lectures.

Workshops

Titel Dozent*in
Comiczeichnen für Einsteiger*innen Julia Bernhard
Augmented Reality Art Marcin Wichrowski
Cradle to Cradle – designing regenerative systems Michael Braungart, Laura Duran
Depth-of-Field: Exploring coexistence between graphical and physical objects Jasjit Singh
Design and the transition to a circular economy Dr. David Peck
Design Handcraft vs. Style-GAN Marc Engenhart
Design Sprint – How do we learn in a digital world? Dominik Fink, Mario Rieker
Design (Thinking) Doing Sebastian Müller
Die Welt in weich Katharina Bredies
Die Zukunft der Städte | Zwischenräume Poonam Choudhry
Eine fotografische Reise... Jens Werlein
Entrepreneurial Education – persönliche Stärken entdecken und unternehmerische Kompetenzen entwickeln Carolin Morlock
Faszinierender Werkstoff Bambus Toshiki Yabushita
Food Spectacles: Seeing Power, Eating Culture Jamie Allen, Abbéy Odunlami
Happybriefing – finding your foundation Johannes Valentin Breuer
Imperfection Alesa Mustar, Mehmet Kohserli
Lets make design great again Zachi Dinar
Message received Ronald Hamilton
Prototyping Homeoffice Thomas Schlüter
Schreiben mit Bildern Edgar Walthert
Collagenfilm/Cut-Out-Animation (Stop Motion) Rasih Bayölken
User-Empowering Design Eran Franco
Visualisierung von Livesensordaten Luca Stetter, Hartmut Bohnacker
What if ... Florian Pfeffer
Explore the Light! Balázs Püspök
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Comic­zeichnen für Einsteiger*innen

Im Work­shop Comic­zeichnen für Anfänger, beschäf­tigten wir uns mit der Ideen­fin­dung, Konzep­tion und stufen­weisen Ausar­bei­tung eines 5 – 8 Seiten langen Kurz­co­mics. Der Fokus lag auf einer nach­voll­zieh­baren Erzähl­struktur und dem Finden der eigenen Visual Voice.

Julia Bern­hard

Cradle to Cradle – designing rege­ne­ra­tive systems

We focused on our own daily routines and the rela­ti­onship we have with our water, energy and ligh­ting systems, through the use of several objects related to each acti­vity. The Cradle to Cradle design concept became a crucial approach to re-design systems that could only bring posi­tive impact. We learnt step by step how to design bene­fi­cial products and services, by embra­cing human and envi­ron­mental health. Desi­gners are of para­mount impor­t­ance for the tran­si­tion to a world where humans gene­rate nothing but a posi­tive foot­print! There­fore, these 7 desi­gners created a poster where they shared part of their vision of how does 3 diffe­rent objects present in our daily routines could look like when the cradle to cradle approach is met.“

Michael Braun­gart, Laura Duran

Depth-of-Field: Explo­ring coexis­tence between graphical and physical objects

Jasjit Singh

Arduino

Hallo. Ich bin ein kleiner Blind­text. Und zwar schon so lange ich denken kann. Es war nicht leicht zu verstehen, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man ergibt keinen Sinn. Wirk­lich keinen Sinn. Man wird zusam­men­hangslos einge­schoben und rumge­dreht – und oftmals gar nicht erst gelesen. Aber bin ich allein deshalb ein schlech­terer Text als andere? Na gut, ich werde nie in den Best­sel­ler­listen stehen. Aber andere Texte schaffen das auch nicht. Und darum stört es mich nicht beson­ders blind zu sein. Und sollten Sie diese Zeilen noch immer lesen, so habe ich als kleiner Blind­text etwas geschafft, wovon all die rich­tigen und wich­tigen Texte meist nur träumen.

Design Hand­craft vs. Style-GAN

In diesem Plakat­work­shop unter­suchten die Studie­renden die konzep­tio­nellen, entwurfs­re­le­vanten, funk­tio­nalen und ästhe­ti­schen Bezie­hungen, notwen­dige Methoden wie Wirkungen, welche zwischen einem Entwurf von »Hand« und einem Entwurf mit der Assis­tenz einer von ihnen selbst trai­nierten »Maschine« auftreten und möglich sind. Im Laufe der Woche wurde von den Studie­renden ein indi­vi­du­elles GAN (Gene­ra­tive Advers­a­rial Network) Modell als neuro­nales maschi­nelles Netz trai­niert, um auf Basis der Entwurfs­idee weitere Facetten und Möglich- keinten einer »erwei­terten« Gestal­tung zu erzeugen.

Die abschlies­senden Plakat­gruppen sind dabei im direkten Gegen­über Ergeb­nisse, welche Vor- und Nach­teile, Inter­ak­tions- und Kommu­ni­ka­ti­ons­po­ten­tiale der beiden Entwurfs­pro­zesse sichtbar machen.

Marc Engen­hart

Design Sprint – How do we learn in a digital world?

Dominik Fink, Mario Rieker

Design (Thin­king) Doing

Während der Labor­woche entwi­ckelten die Studie­renden aus den Fach­rich­tungen: Produkt­ge­stal­tung, Inter­ak­ti­ons­ge­stal­tung, Internet of Things und Kommu­ni­ka­ti­ons­ge­stal­tung neue Dienst­leis­tungs­ideen. Basie­rend auf quali­ta­tiven Inter­views iden­ti­fi­zierten die Teams zunächst Heraus­for­de­rungen von Nutzer*innen zum Thema Liefer­ser­vice. Mithilfe der SparkCanvas-Methode entwi­ckelten die Studie­renden neue Lösungs­an­sätze. Die Ideen wurden durch verschie­dene Proto­typ­ing­for­mate greif- und testbar gemacht und iterativ weiter­ent­wi­ckelt. Zudem gestal­teten sie ein Geschäfts­mo­dell­kon­zept für ihre neuar­tigen Dienst­leis­tungen und erstellten ein Pitchdeck.

Sebas­tian F. Müller

Die Welt in weich

Wie können textile Mate­ria­lien dazu beitragen, die Inter­ak­tion mit bekannten Gegen­ständen besser, schöner und inter­es­santer zu gestalten? In diesem Work­shop haben sich die Studie­renden auf die Suche nach textilen Alter­na­tiven für vertraute Dinge wie Foto­ap­pa­rate, Fern­be­die­nungen, Heizungen oder Föns begeben. Mithilfe von Bodys­tor­ming haben wir die Inter­ak­ti­ons­mög­lich­keiten textiler Mate­ria­lien erforscht und Analo­gien gesucht, bei denen textile Eigen­schaften wie Weich­heit und Falt­bar­keit zur Geltung kommen. Die Ergeb­nisse sind speku­la­tive Designs, die den vertrauten Dingen eine neue, unbe­kannte Form verleihen.

How can textile mate­rials be used to make the inter­ac­tion with well-known objects more plea­sant, joyful and inte­res­ting? In this work­shop, the students were deve­lo­ping alter­na­tive shapes for fami­liar things like photo cameras, remote controls, radia­tors or hair­dryers. By bodys­tor­ming with textile objects, we were explo­ring the affor­dances of textile mate­rials and deve­lo­ping new forms that make use of textile proper­ties like soft­nesss and plia­bi­lity. The results are specu­la­tive designs that offer an new and unfa­mi­liar shape for ever­yday things.

Katha­rina Bredies

Die Zukunft der Städte | Zwischenräume

Poonam Choudhry

Eine foto­gra­fi­sche Reise…

Eine foto­gra­fi­sche Reise… ins Unge­wisse? Was sucht Ihr und was werdet Ihr finden?

Ein freies Thema, ein sinn­volles Konzept, ein funk­tio­nie­render Work­flow wird auf dieser Reise zu einer eigenen Bild­sprache führen, die am Ende eine eigene Geschichte erzählt…

Unter der Anlei­tung des Foto­grafen Jens Werlein sind zwölf ganz unter­schied­liche und indi­vi­du­elle Projekte entstanden. Dies ist eine bunt gemischte Zusam­men­stel­lung einzelner Bilder aller Teilnehmer*innen des Work­shops, da der Seri­en­cha­rakter der Projekte nicht darge­stellt werden kann.

Jens Werlein

Faszi­nie­render Werk­stoff Bambus

Ich habe eine Einfüh­rungs­vor­le­sung gemacht, danach haben wir uns mit dem Mate­rial Bambus vertraut gemacht. Wir haben zuerst die Basis-Tech­niken (Spalten, Biegen) kennen­ge­lernt. Danach haben wir verschie­dene Verbin­dungs­me­thoden ange­schaut und auspro­biert. Nach den prak­ti­schen Expe­ri­menten haben die Studenten eigene Idee entwi­ckelt und Proto­typen gebaut. Sie sollten dabei die Grund­ei­gen­schaften des Bambus erproben und anwenden. Ziel war kein fertiges Produkt, sondern das Kennen­lernen der Möglich­keiten, mit diesem Werk­stoff zu gestalten.

Toshiki Yabu­s­hita

Food Specta­cles: Seeing Power, Eating Culture

Jamie Allen, Abbéy Odunlami

Happy­brie­fing – finding your foundation

Je schwie­riger, desto einfa­cher. Je einfa­cher, desto schwieriger. 

Ausge­hend von meiner Grund-Annahme, dass eine Entwurfs­auf­gabe mit vielen Frei­heiten einen hohen Schwie­rig­keits­grad birgt, stellte Ich die Aufgabe, ein Spar­schwein neu zu inter­pre­tieren, um anhand eines schnellen und inten­siven Entwurfs das Thema HAPPY BRIE­FING prak­tisch ergründen zu können. Die Heraus­for­de­rung lag darin, sich diesem sehr offenen und somit schwie­rigen Thema syste­ma­tisch zu nähern und nach und nach eigene Einschrän­kungen fest­zu­legen, die für den Entwurfs­pro­zess unab­dingbar sind. Die teils inter­dis­zi­pli­nären Teams fanden rasch span­nende erste Impulse, um daraus sukzes­sive sehr verschie­dene Ideen zu gene­rieren und die Details des Entwurfs als logi­sche Konse­quenz daraus abzuleiten. 

Johannes Valentin Breuer

Imper­fec­tion

Alesa Mustar, Mehmet Kohserli

Lets make design great again

The aim of the work­shop was to rese­arch the history of design in the 20th century. Find a meaningful desi­gner with a unique visual world. Then, analyze the visual world and the design princi­ples of the selected artist. The last assign­ment was to develop and design the guide­lines for the process of designing an appli­ca­tion with the new system that will display his graphic world. 

Zachi Dinar

Message received

Work­shop parti­ci­pants conducted a process of visual rese­arch into print-based news reports. News arti­cles were reviewed and orga­nised into key topic areas. The subject matter of these reports was then explored online and through social media. The focus was on the use of language — was it consis­tent or did it change? If the use of language changed, how did it impact the framing of the original message? The collected mate­rial then became subject matter for typo­gra­phic inves­ti­ga­tion through print-based news formats (tabloid and broads­heet). The role and use of voice in news repor­ting was explored through a series of typo­gra­phic expe­ri­ments informed by contrasts in tone of voice and point of view. A rapid incre­mental itera­tive process was employed to allow the work­shop parti­ci­pants judge and focus the framing of a parti­cular message.

Ronald Hamilton

Proto­typing Homeoffice

Thomas Schlüter

Schreiben mit Bildern

Zu Beginn des Work­shops Schreiben mit Bildern, haben wir uns mit der Geschichte univer­seller Spra­chen und Bild­spra­chen ausein­an­der­ge­setzt. Visu­elle Spra­chen verdeut­li­chen die Kommu­ni­ka­tion und schlagen Brücken zwischen Kulturen, wenn man Unter­schiede in kultu­reller Wahr­neh­mung nicht außer Acht lässt.

Was sind die öffent­li­chen Räume (Isotype) und Poster­wände (Atelier Popu­laire) der Gegen­wart? Wir finden uns heut­zu­tage, auch durch die Pandemie, vermehrt in virtu­ellen Räumen und verstärken unsere Kommu­ni­ka­tion mit Emojis und Memes. Bei Ersteren bestimmt das Unicode Konsor­tium welche Zeichen wichtig genug sind, um in den Index mit aufge­nommen zu werden. 

Als einfüh­renden Mini-Work­shop entwarfen die Studie­renden ein Symbol für die Rettung des Planeten. Inspi­riert durch die starken Logos der Extinc­tion Rebel­lion oder des Sunrise Move­ments, wurden Zeichen entworfen, welche von Akti­visten leicht adap­tiert werden können.

Für den Rest der Woche setzten sich die Teilnehmer*innen mit Themen ausein­ander, deren Kommu­ni­ka­tion ihnen persön­lich beson­ders wichtig ist. Dabei entstan­denen Symbole, die vom Thema Struk­tur­schwäche, erneu­er­bare Energie oder Neben­wir­kungen von Medi­ka­menten, bis hin zur Kolo­nia­li­sie­rung des Welt­alls reichen. Auch Sticker gegen das Club-Sterben und gender­neu­trale Figuren für Ballet­rou­tinen wurden gestaltet. Andere wiederum entwarfen Pikto­gramme für Rand­er­schei­nungen im Sport, inte­gra­tive Wegfin­dung oder die Kommu­ni­ka­tion mit Gesten. Sticker für die Aufga­ben­ver­tei­lung in der WG, Film­genres, eCars, die Regen­schirm­pro­teste und Selb­st­op­ti­mie­rung gegen die Klima­ka­ta­strophe sind eben­falls Ergeb­nisse des Workshops.

Mit dem Ziel, die Symbole als Sticker-Set zu veröf­fent­li­chen, lernen die Studie­renden nicht nur unmiss­ver­ständ­lich in einem kohä­renten Stil zu kommu­ni­zieren, sondern auch inner­halb vorge­ge­benen Einschrän­kungen zu arbeiten. Wie sehen die Sticker im Nacht­modus auf schwarzem Hinter­grund aus? Wie gewähr­leiste ich, dass ich keine Rechte Dritter verletze? Wie plat­ziere ich Darstel­lungen mit verschie­denen Dimen­sionen gleich­wertig in die vorge­ge­bene Quadrate und wie halte ich die Daten­menge klein?

Edgar Walt­hert

Colla­gen­fil­m/Cut-Out-Anima­tion (Stop Motion)

Rasih Bayölken

User-Empowe­ring Design

The User-Empowe­ring Design” work­shop dealt with Ergo­nomic & Inclu­sive Design, and gave the students know­ledge, tools and skills, to promote life quality and equa­lity, through design. 

The students learned how to imple­ment ethics, social respon­si­bi­lity and crea­tive empathy in their design, in order to elevat the user’s health and to empower its capabilities. 

As a theo­re­tical work­shop, it was consisted of lessons that combined about 25 swift exer­cises, desi­gned to prac­tice rapid appli­ca­tion of the learned know­ledge, as seen in these examples (hanged on a colla­bo­ra­tive wall board). 

This trai­ning deve­loped the students’ abili­ties to design while impro­ving the user’s perfor­mance, and enab­ling him effec­tive, conve­nient, inde­pen­dent & safe usage, without any health damage (immediate or cumu­la­tive). All this – while preser­ving the values of equa­lity and respect to the user.

Eran Franco

Visua­li­sie­rung von Livesensordaten

Luca Stetter, Hartmut Bohnacker

What if …

01 Amalia Gutmann
What if … es eine Pille gäbe, sodass Männer auch stillen können

02 Dominik Vassila­ko­poulos
What if … es kein Geld mehr gäbe und man statt­dessen mit Karma-Punkten bezahlen könnte.

03 Laura Jung­hanns
What if … Tiere spre­chen könnten (und eine poli­ti­sche Partei gründen würden)

04 Lisa Amann, Janik Frei­singer, Nikola John
What if … Soziale Medien von einem Tag auf den anderen abge­schaltet würden

05 Niklas Molder
What if … die Schwer­kraft auf der Erde viel kleiner wäre

06 Patrick Straub
What if … wir für alles, was wir tun, benotet und bewertet würden
(Bild: Recherche von Themen über die Menschen ungern sprechen)

07 Toni Richter
What if … Menschen wie Pflanzen wären


Florian Pfeffer

Explore the Light!

During the course students deve­loped very exci­ting small-scale expe­ri­mental models to inves­ti­gate diffe­rent light and shadow effects, colors and how diffe­rent ligh­ting tools in public places affect people’s mood and spatial perception.

Balázs Püspök

Ansprech­per­sonen

Prof. Matthias Held

Prof. Matthias Held

Prorektor Forschung und Transfer
Produktgestaltung
Grundlagen der Gestaltung

Larissa Conrad

International Coordinator

 Bernhard Sacha

Bernhard Sacha

Akademischer Mitarbeiter
Koordination Studiengang Kommunikationsgestaltung

 Hannah Ricarda Clauss

Hannah Ricarda Clauss

Akademische Mitarbeiterin
Koordination Studiengang Produktgestaltung