Stra­te­gi­sche Gestal­tung: Design und Management.

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Wirkungs­volle Gestal­tung muss stra­te­gisch sein – problem­ori­en­tiert, konzept­ge­leitet und ziel­ge­richtet. Um Probleme iden­ti­fi­zieren und analy­sieren zu können, sind neben gestal­te­ri­schen, auch wissen­schaft­liche und ökono­mi­sche Kennt­nisse notwendig. Wer heute in der Design­branche in leitender Posi­tion arbeiten oder als selbstständige*r Gestalter*in bestehen will, muss Praktiker*in und Strateg*in in einem sein.

Design versteht sich hier als Gestal­tung, die neben dem finan­zi­ellen Erfolg auch einen gesell­schaft­li­chen Fort­schritt hin zu einer verbes­serten Lebens­si­tua­tion der Menschen verfolgt. Also als stra­te­gi­sche Gestal­tung, die Einfluss auf gesell­schaft­liche Entwick­lungen und Heraus­for­de­rungen der Zukunft nimmt. Hierzu sind kultur- und sozi­al­wis­sen­schaft­liche Kennt­nisse notwendig. Das Master­stu­dium an der HfG Schwä­bisch Gmünd vermit­telt dir diese Kompe­tenzen projekt­be­zogen, inter­dis­zi­plinär und anwendungsorientiert.

Profil

Inter­dis­zi­plinär.

Die früher oft so strikte Tren­nung zwischen Produkt‑, Kommu­­ni­­ka­­tions- und Inter­ak­ti­ons­ge­stal­tung löst sich immer weiter auf. Wir legen den Schwer­punkt deshalb auf eine inter­dis­zi­pli­näre Heran­ge­hens­weise. Bei uns opti­mierst du Prozesse, erfin­dest Services, erar­bei­test Geschäfts­mo­delle, entwi­ckelst Kommu­ni­ka­ti­ons­kon­zepte, hast verschie­dene Medien im Blick, erforschst das Nutzungs­ver­halten, schaffst Produkte ab und konzi­pierst neue. Dabei nutzt du Ansätze und Methoden aus anderen Diszi­plinen, wie Wirt­schafts­wis­sen­schaften, Sozio­logie, Rhetorik und Zukunftsforschung.

Koope­rativ.

Zusammen ist man klüger. Deshalb bear­bei­test du deine Projekte in Teams. Wir koope­rieren mit zahl­rei­chen Insti­tu­tionen aus Wissen­schaft und Technik, Wirt­schaft, Pädagogik und Kultur. Die HfG genießt einen sehr guten Ruf und davon profi­tieren auch die Studie­renden. Einige von uns entwi­ckeln ihre Abschluss­ar­beit in Zusam­men­ar­beit mit einem Unter­nehmen. Unsere Dozie­renden arbeiten in der Wirt­schaft und wissen genau, welche Anfor­de­rungen an uns in der Praxis gestellt werden – darauf bereiten sie uns vor und wir profi­tieren von ihren Erfah­rungen und Branchenkenntnissen.

User-centered.

Wir alle drehen uns nicht um uns selbst. Was wir machen, tun wir für andere Menschen. Deshalb hören wir in der Stra­te­gi­schen Gestal­tung erstmal genau hin, was Menschen beschäf­tigt und welche Bedürf­nisse sie haben. Das ist wert­voll und kann auch wach­rüt­teln. Denn es bedeutet manchmal, dass du eigene Vorstel­lungen hinter dir lassen musst. Auch später im Design­pro­zess ist es wichtig, Feed­back von Nutzern einzu­holen – posi­tives und auch nega­tives. Denn so erhöhen sich Qualität, Rele­vanz und Wirt­schaft­lich­keit unserer Produkte.

Studi­en­in­halte

Wie wird Infor­ma­tion und Wissen orga­ni­siert und nutz­brin­gend einge­setzt? Welche Mobi­li­täts­sys­teme und welche Dienst­leis­tungen brau­chen wir in Zukunft? Welche Produkte und Prozesse können das Leben des Menschen in einer komplexen und ressour­cen­be­grenzten Gesell­schaft leichter und besser machen?

  1. Schwer­punkt Gestaltung

    Im Master-Studium lernst du, die im BA erwor­benen Kompe­tenzen in größeren und inter­dis­zi­pli­nären Gestal­tungs­pro­jekten zu erwei­tern. Das gestal­te­ri­sche Metho­den­re­per­toire wird ange­rei­chert mit theo­re­ti­schem Wissen aus der Design­for­schung sowie der Kultur­wis­sen­schaft. Dabei opti­mierst du die Arbeit an Projekten mit neuen Analyse- und Planungs­in­stru­menten. Hierbei wird die Gestal­tungs­ar­beit als Ergebnis eines Prozesses gesehen, der weit über den klas­si­schen Design­pro­zess an sich hinaus­geht. Die Studie­renden eigenen sich Stra­te­gien und Gestal­tungs­me­thoden an, die eine Rück­kopp­lung des Designs mit gesell­schafts­wis­sen­schaft­li­chen, ökono­mi­schen und kultu­rellen Fragen fordert. Dadurch werden Problem­stel­lungen über­grei­fend betrachtet und gestal­te­ri­sche Lösungen als ganz­heit­li­cher Prozess konzipiert.

  2. Schwer­punkt Management

    Das Curri­culum zielt auf die Aneig­nung von Methoden des Prozess- und Projekt­ma­nage­ments. Dazu zählen sowohl das stra­te­gi­sche als auch das opera­tive Manage­ment. Diese Inhalte sind direkt gekop­pelt an die Gestal­tungs­pro­jekte: Du erprobst die Führungs- und Planungs­stra­te­gien an deinen Gestal­tungs­pro­jekten. Manage­ment bezieht sich nicht nur auf Unter­neh­mens­zu­sam­men­hänge, sondern auch auf konzept­ge­lei­tete und problem­ori­en­tierte Design­pro­zesse und ‑lösungen.

  3. Schwer­punkt Forschung

    Der Schwer­punkt Forschung beinhaltet wissen­schaft­liche Methoden und das Entwi­ckeln von Forschungs­fragen. Zudem beschäf­tigst du dich mit dem aktu­ellen Stand der Design­for­schung sowie Konzepten aus angren­zenden wissen­schaft­li­chen Berei­chen wie den Cultural Studies. Auch der Bereich des Publi­zie­rens als Teil der wissen­schaft­li­chen Arbeit wird behan­delt. Sowohl das theo­re­ti­sche Wissen als auch die metho­di­schen Kennt­nisse werden in den Gestal­tungs­pro­jekten ange­wandt. Inner­halb des Wahl­pflicht­be­reichs kannst du eigene Schwer­punkte setzen.

Studi­en­ab­lauf

In den ersten beiden Semes­tern belegst du Kurse in allen drei Säulen – Gestal­tung, Manage­ment und Forschung. Bereits im ersten Semester erprobst du Methoden und Prozesse der Gestal­tung in einem stra­te­gi­schen Gestal­tungs­pro­jekt. Es werden Erkennt­nisse aus den beglei­tenden Lehr­ver­an­stal­tungen in das Projekt inte­griert. Im stra­te­gi­schen Manage­ment erhältst du eine Einfüh­rung in Grund­lagen der Stra­te­gie­ent­wick­lung und ‑formu­lie­rung. Wissen­schaft­liche Methoden sowie die theo­re­ti­sche Ausein­an­der­set­zung mit Fragen der Kultur­wis­sen­schaft und Design­for­schung runden das Programm des ersten Semes­ters ab. 

Auch im zweiten Semester erar­bei­test du ein Gestal­tungs­pro­jekt, wobei hier Planung und Orga­ni­sa­tion sowie Kommu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien im Mittel­punkt stehen. Ergän­zend werden Lehr­ver­an­stal­tungen zum Thema Opera­tives Manage­ment“ ange­boten. Im Modul Forschung vertiefst du Fragen der Design­for­schung. Zudem erlernst du Tech­niken wissen­schaft­li­chen Arbei­tens und Publikationsstrategien. 

Das dritte Semester steht ganz im Zeichen der Master­thesis. Diese kann sich aus einem Gestal­tungs­pro­jekt und einer schrift­li­chen wissen­schaft­lich-theo­re­ti­schen Ausar­bei­tung zusam­men­setzen. Die Thesis entsteht im Regel­fall in Koope­ra­tion mit externen Projekt­part­nern aus Forschung, Hoch­schulen und Unter­nehmen, also mit hohem wissen­schaft­li­chen bzw. berufs­prak­ti­schen Bezug. Nach erfolg­rei­chem Abschluss der drei Semester erhältst du den inter­na­tional aner­kannten Hoch­schul­grad Master of Arts.

Lern­ziele des Studiums

Das Master­stu­dium erwei­tert deine im Bache­lor­stu­dium erlangten gestal­tungs­re­le­vanten Kompe­tenzen um wissen­schaft­liche und ökono­mi­sche Fähig­keiten. Das Berufs­feld von Designer*innen hat sich in den vergan­genen Jahren massiv gewan­delt: Designer*innen entwerfen heute zuneh­mend Prozesse. Seien es Steue­rungs­auf­gaben in Unter­nehmen, nach­hal­tige Dienst­leis­tungen oder komplexe, trans­me­diale Kommu­ni­ka­ti­ons­werk­zeuge. Gemeinsam ist den Aufga­ben­fel­dern, dass die klas­si­sche“ Tren­nung zwischen Produkt‑, Kommu­ni­ka­tions- und Inter­ak­ti­ons­ge­stal­tung im Berufs­leben mehr und mehr verschwimmt. Daher zielt der Master­stu­di­en­gang weniger auf die Spezia­li­sie­rung in einer bestimmten Diszi­plin, sondern mehr auf eine Ausbil­dung von Gestalter*innen, die über­ge­ordnet und inter­dis­zi­plinär arbeiten und als Vermittler*innen und Kommu­ni­ka­toren auftreten. 

Du erlernst Team­füh­rungs­kom­pe­tenzen, die multi­per­spek­ti­vi­sche Betrach­tung von Problem­stel­lungen und die analy­ti­sche Arbeit an Lösungs­an­sätzen. Darüber hinaus kennst du die gesell­schaft­lich und ökolo­gisch verant­wor­tungs­volle Rolle von Designer*innen. Dir sind die Bedin­gungen und Konse­quenzen design­ge­lei­teten Handelns vertraut und du lernst, gestal­te­ri­sches Denken und Handeln in kultu­rellen, admi­nis­tra­tiven und wirt­schaft­li­chen Zusam­men­hängen zu beein­flussen. Du bist zudem in der Lage, Forschungs­auf­gaben in der Gestal­tung zu bear­beiten sowie Evalua­ti­ons­me­thoden zur Opti­mie­rung von Prozessen einzusetzen. 

Koope­ra­tionen mit anderen Hoch­schulen, Forschungs­ein­rich­tungen, Insti­tu­tionen und Unter­nehmen schaffen Verständnis für den Einsatz leis­tungs­fä­higer Exper­ten­gruppen und prägen Kommu­ni­ka­tions- und Teamkompetenzen.

Betreuung und Ausstattung

Professor*innen und Dozent*innen der Kommunikations‑, Produkt- und Inter­ak­ti­ons­ge­stal­tung sowie der Kultur- und Wirt­schafts­wis­sen­schaft betreuen dich an unserer Hoch­schule persön­lich. Zudem stehen dir hoch­ka­rä­tige Fach­leute aus der Indus­trie und Forschung als Lehr­be­auf­tragte zur Verfü­gung. Gestal­te­ri­sche und wissen­schaft­liche Exper­tise stehen gleich­be­rech­tigt neben einer praxis­nahen Betreuung durch externe Projektpartner*innen aus der Wirtschaft. 

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Das sind unsere Projekte in der Stra­te­gi­schen Gestaltung.

An der HfG Schwä­bisch Gmünd liegt der Schwer­punkt auf Projekt­ar­beit – auch im Master­pro­gramm. Wir führen im ersten Semester ein großes Gestal­tungs­pro­jekt durch. Daneben gibt es eine große Band­breite an Semi­naren und Work­shops, in denen wir wissen­schaft­liche und ökono­mi­sche Themen behan­deln; auch Coachings zur Persön­lich­keits­bil­dung sind dabei. Im zweiten Semester berei­test du deine Master­thesis vor, an der du dann im dritten Semester arbeitest.

  • Trans­human – Die digi­tale Über­nahme des mensch­li­chen Körpers

    Opti­mie­rung ist ein Mega­trend und eines der Schlag­worte der Zeit. Big Data, KI und Genfor­schung verur­sa­chen einen Para­dig­men­wechsel: Der Mensch wird aufge­rüstet. Er wird zum Cyborg, Hubot, zum Maschi­nen­wesen.

    In Zukunft werden wir in allen Lebens­lagen von Robo­tern und selbst lernenden, auto­nomen Systemen unter­stützt – (oder sie ersetzen uns). Exoske­lette, Titan­pro­thesen und Körper­teile aus dem 3D-Drucker, das bioni­sche Auge, elek­tro­ni­sche Tattoos, implan­tierte Chips, Sensorik- und Tracking-Module sind nur einige der Indizes, die zeigen, dass die Grenzen der Wahr­neh­mung für den mensch­li­chen Körper sich verschieben. Fragen des Daten­schutzes und der Privat­sphäre sind drän­gender denn je. Und mehr noch: Die digi­tale Entwick­lung stellt unser mensch­li­ches Selbst­ver­ständnis zur Dispo­si­tion und die Inte­grität des Indi­vidums infrage.

    Wir nehmen die Heraus­for­de­rung an und stellen uns der Iden­ti­fi­ka­tion einiger brisanter Fragen, die sich aufgrund der digi­talen Durch­drin­gung aller Lebens­be­reiche, der Cybor­gi­sie­rung und Auflö­sung der Körper­grenzen gera­dezu aufdrängen. Wir unter­su­chen deren Auswir­kungen auf das mensch­liche Dasein, entwi­ckeln Konzepte zu Body and Brain Enhan­ce­ments“, der Imple­men­tie­rung von Sinnes­er­wei­te­rungen, Stra­te­gien zur Einfluss­nahme, zur Initi­ie­rung von Bewusst­heit, eröffnen Diskurse und setzen uns mit Daten­si­cher­heit, gesell­schaft­li­cher Teil­habe und den Verän­de­rungen des sozialen Gefüges in einer hoch­tech­noiden Zukunft ausein­ander.

    Die prozes­suale Projekt­struktur zielt auf Urteils­ver­mögen, Entschei­dungs- und Hand­lungs­kom­pe­tenz in einem komplexen gesell­schaft­li­chen Themen­ge­füge, die Ausdif­fe­ren­zie­rung von Optionen zu über­zeu­genden, im besten Sinne inno­va­tiven Hand­lungs­ab­läufen und auf Gestal­tungs­lö­sungen mit hohem Inspi­ra­ti­ons­po­ten­tial. Sie erlaubt einen viel­fäl­tigen, inte­gra­tiven Einsatz von Gestal­tungs­mit­teln und ‑methoden, von Manage­ment­in­halten, Visual Thin­king, Gesell­schafts­theorie und nutzt die Synergie der Kern­kom­pe­tenzen trans­dis­zi­plinär zusam­men­ge­setzter Teams.

  • 24/7 – Zukunft der Arbeit zwischen high speed und burn out

    Alles fließt. Work-life-blen­ding, New work – Schlag­worte gibt es zuhauf. Was erwartet uns in Sachen Erwerbs­ar­beit in Zukunft? Flexi­bi­lität in Zeit und Raum oder Selbst­aus­beu­tung durch perma­nente Verfüg­bar­keits- und (Hyper-) Mobi­li­täts­an­sprüche? Konti­nu­ier­li­cher Lern‑, Anpas­sungs- und Leis­tungs­druck? Wohin geht die Reise unserer schönen neuen Arbeitswelt”?

    Wir unter­suchten die zu erwar­tenden Verschie­bungen, fragten nach neuen Erwerbs- und Kolla­bo­ra­ti­ons­formen, entwi­ckelten Services zu inte­gra­tiven Lern­formen, Gesund­heit und Fürsorge. Nahmen Daten­si­cher­heit in Unter­nehmen und Daten­ma­nage­ment in der Natur und deren Ressourcen ebenso kritisch unter die Lupe wie unsere virtu­elle Iden­tität. Wir unter­suchten die direkten Auswir­kungen auf den Einzelnen, fragten nach Lebens­qua­lität, Zeit­ma­nage­ment, Stress- und Druck­be­wäl­ti­gung und suchten nach Lösungen, einem der drän­gendsten Probleme – dem zuneh­mendem Flexi­bi­li­täts­druck in Erwerbs­ver­hält­nissen – zu begegnen. Wir inspi­zierten unsere Rolle in Sachen Konsum, stellten Mini­ma­lismus und eine intel­li­gente Nutzung über den Besitz und nahmen eine Umset­zungs­stra­tegie zur Einlei­tung eines radi­kalen Umden­kens im Verhältnis des Indi­vi­duums zu Konsumgut und Produkt ins Visier.

    Ziel dieses Projekt­zy­klus ist die Iden­ti­fi­ka­tion rele­vanter Frage­stel­lungen im komplexen gesell­schaft­li­chen Themen­ge­füge der Zukunft der Arbeit und die Entwick­lung von Stra­te­gien zur Einfluss­nahme, die Initi­ie­rung von beha­viour change”, Konzepte mit social impact” sowie die Ausdif­fe­ren­zie­rung von Optionen zu über­zeu­genden und im besten Sinne inno­va­tiven Hand­lungs­ab­läufen und Gestal­tungs­lö­sungen mit hohem Inspi­ra­ti­ons­po­ten­tial. Die prozes­suale Projekt­struktur erlaubt einen viel­fäl­tigen, inte­gra­tiven Einsatz der Gestal­tungs­mittel- und methoden, von Manage­ment­in­halten, Visual Thin­king, Gesell­schafts­theorie und nutzt die Synergie der Kern­kom­pe­tenzen in trans­dis­zi­plinär zusam­men­ge­setzten Teams.

Hier arbeiten wir.

Stra­te­gi­sche Gestalter*innen arbeiten als selbst­stän­dige Unter­nehmer oder in leitenden Posi­tionen in der Design-Wirt­schaft. Je nach indi­vi­du­eller Schwer­punkt­set­zung kannst du nach deinem Master­stu­dium in großen Unter­nehmen, in spezia­li­sierten Design­büros und Agen­turen, in Verlagen, in Forschungs­in­sti­tu­tionen und in Kultur­ein­rich­tungen tätig sein. Sowohl in den Unter­neh­mens­be­rei­chen Forschung und Entwick­lung sowie Kommu­ni­ka­tion und Bera­tung besetzen Stra­te­gi­sche Gestalter*innen verant­wor­tungs­volle Stellen. Darüber hinaus kannst du auch Tätig­keiten in der Design­for­schung und der Hoch­schul­lehre aufnehmen. Ein erfolg­rei­cher Studi­en­ab­schluss mit einem Master of Arts bei gutem oder sehr gutem Noten­durch­schnitt quali­fi­ziert dich zur Aufnahme eines Promo­ti­ons­stu­diums. Es kommt auf deine Inter­essen an.

Neben der Lehre beschäf­tige ich mich mit Design­for­schung und meiner Promotion.“
Anna Keil­bach
Doctoral Candidate & Research Assistant TH Ingolstadt
Ich beschäf­tige mich mit der Konzep­tion und Mode­ra­tion von Design Thin­king und Co-Crea­tion Work­shops. Zudem erstelle ich Tools und Expe­ri­ence Maps.“
Steffen Weiß
Point Blanc
Ich betreue Messen und den Inter­net­auf­tritt. Außerdem erstelle ich Filme und verant­worte das Mitar­bei­ter­ma­gazin sowie Bereiche der Unternehmenskommunikation.“
Jonas Heil­geist
Unternehmenskommunikation Maschinenfabrik ALFING Kessler GmbH
Ich entwickle zusammen mit meinen Kollegen aus unter­schied­li­chen Fach­ab­tei­lungen die Bedien­kon­zepte für die Fahr­zeuge von morgen.“
Marko Goller
Interaktionsdesigner für HMI-Bedienkonzepte Daimler AG

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Julia Wittich

Akademische Mitarbeiterin
Koordination Masterstudiengang Strategische Gestaltung