Inter­na­tio­nale Labor­woche an der HfG

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Work­sh­op­si­tua­tion an der HfG (Space­camp 2018). (Bild: Oliver Jung)

Die inter­na­tio­nale Semi­nar­woche ist seit Jahren fester Bestand­teil des Sommer­se­mes­ters an der Hoch­schule. Sie und auch die Erfah­rungen eines Studi­en­se­mes­ters im Ausland sind zentraler Bestand­teil des Bildungs­pro­gramms der Hoch­schule, das kultu­relle Kompe­tenzen und fach­liche Wissens­er­wei­te­rung als unver­zicht­bare Bestand­teile des Gestal­tungs­stu­diums einschließt. Durch die Corona-Pandemie fiel die Semi­nar­woche in diesem Früh­jahr aber leider aus. Jetzt gibt es im Winter­se­mester digi­talen Ersatz: die Labor­woche vom 9. bis 13. November hat erst­mals einen inter­na­tio­nalen Schwerpunkt. 

In diesem Zeit­raum können die Bachelor-Studie­renden aller Semester gemeinsam online Work­shops und Vorträge nach fach­li­chem Inter­esse belegen. Die Studie­renden der HfG erwartet ein span­nendes Programm mit inter­na­tio­nalen Gestal­tungs­ex­perten der Part­ner­hoch­schulen aus Irland, Israel, Nieder­lande, Polen, Schweden und Ungarn. Weiter werden Expert*innen aus der Wirt­schaft und Lehrende der HfG eine Woche lang, in der die regu­lären Veran­stal­tungen pausieren, inter­dis­zi­pli­näre Projekte anbieten. Ziel der studi­en­gangs­über­grei­fenden Work­shops ist es, dass die Studie­renden aus verschie­denen Semes­tern gemeinsam an Projekten arbeiten. Die Themen reichen von Cradle to Cradle Design“ bis hin zu User-Empowe­ring Design“, um nur einige Beispiele zu nennen. Am Abend kann man an online Vorträge zu design­re­le­vanten Themen teil­nehmen, wie beispiels­weise Design as an atti­tude“ von Leif Huff. 

Die inter­na­tio­nale Labor­woche ermög­licht unseren Studie­renden trotz Reise­be­schrän­kungen inter­kul­tu­relle Impulse für ihr Studium – dies ist der Hoch­schule ein großes Anliegen“, so Rektor Ralf Dringenberg. 

In der inter­na­tio­nalen Labor­woche wird für die Erst­se­mester ein extra Online-Programm orga­ni­siert. Bei der Gele­gen­heit können die Student*innen prak­tisch arbeiten und neue Kommiliton*innen kennen­lernen. Damit möchte man die Erst­se­mester unter­stützen und sicher­stellen, dass in Zeiten der digi­talen Vorle­sungen alle gut im Studi­en­alltag an der HfG ange­kommen sind.