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Mittwochseminar mit Interaktionsgestalter Patrick Dubroy


Partick Dubroy beim Vortrag an der HfG (Foto: Bianca Koch)

Interaktionsgestalter Patrick Dubroy kam am 15. November an die HfG und sprach über „The Past and Future of Programming“.

Im Deutschen wird zwischen den englischen Begriffen „programming und „coding“ kein großer Unterschied gemacht und beide schlicht mit „programmieren“ übersetzt. Geht es doch scheinbar nur darum, Befehle in einer Art „Geheimsprache“ zu tippen. Dabei ist Programmieren viel mehr als nur der technische Code und es gibt zahlreiche Beispiele in der Vergangenheit dafür, was Programmieren auch bedeuten kann.

Patrick Dubroy führte in seinem Vortrag die Hauptidee aus, dass Programmiersprachen zunächst dafür entwickelt wurden, um Maschinen zu steuern und bedienbar zu machen. Und nicht dafür, dass sich der Mensch mit seiner spezfiischen Linguistik darin wiederfindet.

Mit seinen Kollegen von „Y Combinator Research“ hat Patrick in den letzten Jahren die bisherige Tätigkeit stringent neu gedacht. Er stellte in seinem Vortrag einige der vielversprechendsten Ergebnisse vor und zeigt eine Zukunft auf, in der Computer und alles was dazugehört, kreativer, inklusiver und menschlicher geworden sind. Ein beispiel dafür ist "ohm" - ein Tool, mit dem man Programmiersprachen selbst entwickeln kann.

Nach dem Vortrag fand eine intensice Frage- und Diskussionsrunde statt, die vielen Zuhörern Inspiration für eigene Ansätze gab.

Der gebürtige Kanadier Patrick Dubroy lebt nach Stationen in Toronto und Kalifornien inzwischen in München.

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