Laufbursche

Die Fusion von Spüler und Schrank ermöglicht einen Geschirrspüler, den man nicht mehr ausräumen muss.

Abschlussarbeit von
Ruben Luckert Tavares
Lukas Kuhn

Betreuer
Prof. Dr. Susanne Schade
Prof. Gabriele N. Reichert

Der Laufbursche ist ein Geschirrspüler, den man nicht mehr ausräumen muss. Das saubere Geschirr wandert nach dem Spülgang direkt in den Schrank und kann von dort aus entnommen werden.

Wie bei herkömmlichen Spülern gibt es eine Frontklappe zum Beladen der Maschine und zusätzlich noch eine seitliche Tür im Innenraum, die einen Durchbruch zu den Aufbewahrungssegmenten schafft. Diese Tür wird nach dem Spülgang geöffnet und der Korb mit dem sauberen Geschirr von der Spülkammer in den Schrank geschoben. Die restlichen Körbe im Schrank bewegen sich über ein Transportband eine Position weiter.

Ein leerer Korb wird dann in die Spülkammer gestellt, in den das anfallende verschmutze Geschirr wieder eingeräumt wird. Durch die seitliche Tür wird der Spül- und Aufbewahrungsbereich voneinander getrennt, wodurch det Nutzer jederzeit Zugang zum sauberen Geschirr hat. Das Modell besteht aus der Spülkammer und drei Aufbewahrungsschränken, um ausreichend Platz für Geschirr eines Ein- oder Zwei-Personen Haushalt bereitzustellen. Das Konzept ist variabel und funktioniert auch für eine fünfköpfige Familie, wobei dann mit sechs Aufbewahrungselemente gerechnet werden sollte.

Die U-Form der Holzelemente rahmt das Möbelstück ein und bildet gleichzeitig die Arbeitsplatte auf einer ergonomischen Höhe von 90 cm. Mit einer Höhe von 45 cm kann der Spüler freischwebend an der Wand befestigt werden oder auf Unterschränken stehen und sich somit in jedes Küchenbild integrieren.

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